Als wir eingestiegen waren meinte Yvonne-Eva zu mir: "Also jetzt müssen wir wohl erstmal zu dir fahren, meine Füße und Schuhe saubermachen. So kann ich jedenfalls nicht nach Hause kommen. Wenn das meine Eltern sehen würden, oje! Du musst mir aber die Füße nicht sauberlecken. Auch wenn du die Wette leider verloren hast und es ja eigentlich dein Wetteinsatz war. Aber das ist wirklich nicht nötig. Wenn du magst, darfst du mir die Füße aber gern waschen." Ich hatte nicht das Geringste dagegen und so fuhren wir zu mir und parkten den Smart um die Ecke auf einem Parkplatz.
In meiner kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung im zweiten Stock, die ich allein bewohnte, angekommen, marschierte Yvonne-Eva direkt ins Bad, zog ihre vollgewichsten Schuhe aus und legte sie ins Waschbecken. Das Sperma war schon richtig an den Lederriemchen und der Sohle festgetrocknet und hatte deutliche Flecken hinterlassen. "Wenn die Schuhe ruiniert sind, kaufe ich dir selbstverständlich ein paar Neue", sagte ich, als ich die Sandalen näher gesehen hatte. "Ach, was, das ist überhaupt nicht nötig. Die werden schon wieder sauber und außerdem habe ich noch so viele andere. Aber lieb von dir", antwortete Yvonne-Eva und setzte sich auf den Rand der Badewanne, die Sperma-Füße in die Wanne gestreckt. "Ohh, wenn du mir jetzt die Füße wäschst, wird aber mein Rock nass", säuselte sie grinsend, und ehe ich es mir versah, öffnete sie einen Knopf und einen Reißverschluss auf der linken Seite des Rockes, zog sich das Kleidungsstück von den Hüften und ließ es zu Boden gleiten. Untenrum völlig nackt saß sie nun auf dem Rand der Wanne und lächelte mich an: "Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich nichts darunter habe. Aber es ist ja so warm heute. Und vorhin hat es dir doch auch gut gefallen, oder?" Ich war wieder einmal völlig überrascht und musste erst einmal schlucken, bevor ich etwas sagen konnte: "Nein, nein, ist schon OK.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.