Ganz langsam näherte ich meinen Mund ihrer Muschi, saugte dabei gierig das Aroma auf und lauschte auf Yvonne-Evas fast bettelndes Stöhnen, bevor endlich Mund und Zunge Berührung mit ihrer feuchten Spalte aufnahmen. Tief ließ ich meine Zunge hineinfahren in ihren engen Schlitz, fickte sie ein paar Mal mit rausgestreckter Zunge in ihr Loch, bevor meine Lippen ihre gesamte Scham umschlossen und ich heftig an Schamlippen und Klit zu saugen begannen, immer wieder unterbrochen von der leckenden Zunge, die ich druckvoll über ihre Lippen und den Kitzler rieb und mit der ich ihr natürlich auch genussvoll durch die Spalte fuhr. Ihr Geschmack da unten war einfach umwerfend. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen und sog ihre Säfte gierig ein. Yvonne-Eva stöhnte laut, hatte die Hände in die Bettdecke gekrallt und wand ihren ganzen Unterleib immer heftiger, je länger ich sie leckte. Alsbald nahm sie meinen Kopf zwischen ihre beiden Hände, presste mein Gesicht so fest gegen ihre Scham, dass mir beinahe die Luft wegblieb und stöhnte: "Bitte, bitte, fick mich jetzt in mein geiles Loch, sonst komme ich schon so schnell…"
Eigentlich waren mir ihre auffordernden Worte nur mehr als recht, denn auch ich war jetzt megageil, da die Kleine so geil abgegangen war und mein steifer Schwanz schier zu platzen drohte. Er ragte steil in die Höhe und die knallrote Eichel war bis zum Zerreißen gespannt. Einige dicke Lusttropfen rannen daran herunter und ein paar waren schon auf den Boden getropft.
"OK, dann werde ich deine kleine Pussy jetzt mal kräftig durchficken", presste ich hervor, erhob mich aus meiner Position und brachte meinen Unterleib halb kniend genau in die Höhe ihres Beckens auf dem Bett, setzte mein steifes Glied mit der Spitze auf ihre Muschi, ließ es ein paar Mal durch ihre äußeren und sehr nassen Schamlippen auf und abgleiten, wobei ich meine Eichel auch über ihre heiße Klit rieb, was Yvonne-Eva mit lautem Luststöhnen quittierte.
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