Starr sah sie mich mit ihren weißen Augen an, die mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, hatte eine Ahnung, die mir Gänsehaut auf Arme und Beine trieb.
„Nun, wie entscheidest du dich? Gibst du mir, was ich begehre, wirst du mir die Wärme geben, die ich so lange vermisst habe?“, fuhr sie fort, und wenn ich es mir genau überlegte, war es vielem vorzuziehen, dass bei einer Weigerung auf mich zukommen würde.
„Deine einzige Bitte? Und danach lässt du mich in Ruhe, wirst mich gehen lassen, wenn ich will?“, wollte ich mich vergewissern, immerhin galt es hier, einem Wort zu trauen. Besonders von ihrer Seite aus konnte das Geschäft, wenn man es so nennen sollte, ohne Hindernis gebrochen werden.
„Wenn du tust, was ich mir wünsche, ja. Also, wie ist deine Antwort?“
„Gut, ich habe wohl keine andere Wahl!“, gab ich auf und sie nickte.
„Ich glaube auch nicht. Es ist sicher, einer langen Zeit, im kalten Wasser vorzuziehen. Hätte ich die Wahl, würde ich sofort zustimmen!“
Danach hörte ich ein leises Lachen, ob sie dabei ihren Mund öffnete, konnte ich nicht erkennen. Zähne sah ich keine, nur ihre weißen Augen, die sich erhoben, als sie aufstand und sich vor mich stellte. Ich sah an ihr hoch und sie zu mir herunter.
„Nun, zeig mir was du hast!“, flüsterte sie mir zu und ein modriger Hauch kam mir entgegen. Ich ließ ich langsam nach hinten heruntersinken, konnte meine Beine noch immer nicht bewegen, in meinen Armen hatte ich hingegen etwas Gefühl, jedenfalls genug, um meine Hose zu öffnen, und um sie herunterzustreifen. Sofort sprang mein halbsteifer Schwanz heraus, der zu meiner Verwunderung sich bei ihrer Erzählung geregt hatte. Irgendwie hatte es mich angemacht, auch wenn ihre Lebensgeschichte nicht zum Träumen einlud. Für mich war es ein großer Vorteil. Was geschehen wäre, wenn ich nicht gekonnt hätte, wollte ich mir nicht ausmalen.
Schwarz
Vier Farben
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