Wir duschten gemeinsam und zogen uns rasch um, und, ja, lieber Leser, gerne hätte ich dir einen Blick auf die Unterwäsche meiner Kolleginnen gegönnt. Alle drei trugen Strings. Véroniques Set war gelb, dasjenige von Joëlle mintgrün, das von Mireille zinnoberrot. Ich selbst trug einen schlichten schwarzen Slip und ein Top mit Spaghettiträgern, das perfekt zu meinem gelben Minirock passte. Mich beschlich das Gefühl, die drei Girlies machten sich lustig über mich. Lachend warf Mireille mir einen schwarzen String zu. "Déshabille-toi, ma chère, comme-ça tu es beaucoup plus sexy!" Sexy ins Disneyland? Wen sollte ich denn da anmachen? Donald? Daniel Düsentrieb? Wortlos entledigte ich mich meiner Unterhose und zog das Ding an, das Mireille mir anbot. "Ahhh… beaucoup mieux!" entfuhr es drei Mündern gleichzeitig. Halb nackt machten wir uns auf den Weg. Meine Müdigkeit verflog rasch, als uns der Mauretanier in der Schlossbar einen Mochito offerierte. Vier nackte Frauenbäuche… ob das nicht etwas viel war für ihn? Er liess seine schneeweissen Zähne aufblitzen und schäkerte mit Joëlle. Mireille und Véronique verabschiedeten sich mit einem extra Hüftschwung, wie mir schien. Den Shuttle-Bus erwischten wir gerade noch rechtzeitig. Im Grunde nervten mich die lüsternen Blicke all dieser Rentner, aber ich war selbst schuld – oder? Ich wagte mich nicht hinzusetzen, mein Mini war eindeutig zu kurz. Véronique schien es egal zu sein, wohin man bei ihr sehen konnte – lasziv schlug sie die Beine übereinander. Mireilles schwere Brüste wurden von der Tragschlaufe ihrer Tasche geteilt. Die Form von Joëlles Hintern war unter ihrer hauchdünnen weissen Hose problemlos auszumachen. "Junge Pariserinnen eben", dachte ich mir und fühlte mich als prüde Zicke. Meine drei Kolleginnen steuerten direkt auf den Disneyland Park zu.
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