Schwarz-Weiß

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Nada Njiente

“ Damit löste er seinen Griff, fasste die andere Frau bei der Hand und verließ den Raum. Tina war in einer gelösten, ruhigen Stimmung, sie schritt langsam auf Mattheus zu und er begleitete jede ihrer Bewegungen mit seinen Blicken, bis sie direkt vor ihm stand. Ihre Brüste waren nun in der Höhe seines Mundes und er küsste sanft ihre Nippel. Dann bot er ihr ein Glas Champagner an, sie führte das Glas an ihre Lippen und ließ das prickelnde Getränk über ihre Lippen laufen. In kleinen Rinnsalen floss es über ihre Brust, Mattheus fing die köstlichen Tropfen mit der Zunge auf. Langsam öffnete sie die Knöpfe seines Hemdes und streifte den Kragen über seine breiten geraden Schultern. Er war muskulös aber dabei geschmeidig wie ein Raubtier. Seine dunkelbraune Haut glänzte im Kerzenlicht wie schimmernde Seide. Plötzlich sprang er auf und er riss sie an sich, mit einem lauten Scheppern fiel der Stuhl auf den Boden. Tina presste ihre Titten gegen seinen harten, glatten Brustkorb und die beiden standen eng umschlungen da, in einem leidenschaftlichen Kuss vertieft. Seine schlanken Hände nahmen von ihr Besitz. Im Handumdrehen hatte sie ihm die Hose herunter gesteift, und war dann auf ihre Knie gegangen. Vor ihrem Gesicht erhob sich in steilem Winkel sein Geschlecht, es war ein langer, praller Stab, der Übergang zur Eichel hob sich dunkelrot von seiner schwarzbraunen Färbung ab. Sie küsste diese Stelle, ließ ihre Zunge um die Spitze kreisen, nahm ihn zwischen die Lippen und sog dann kräftig. Mattheus hielt ihren zarten Kopf in seinen Händen und gab so den Rhythmus vor in dem die sie ihn immer wieder tief in ihren Schlund verschwinden ließ. Dann zog er sie wieder zu sich empor, küsste sie und hob dabei eines ihrer Beine. Er ging ein wenig in die Knie und drang dann in sie ein. Ihr bleicher Körper schlang sich um seinen tiefschwarzen Leib, wie Ying und Yang hingen sie ineinander, es war ein malerischer Anblick, wie ihr weißer Schenkel sich um seine Lenden bog, er hielt sie fest mit seinen Armen umschlungen, die sich dunkel um ihren Rücken legten. Leise öffnete sich die Wohnzimmertür und ein anderer Kopf spähte in ihre Richtung. Gordon wollte sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. Still betrachtete er die langsamen, rhythmischen Bewegungen, wie sich die kräftigen Glieder dunkel auf dem Körper seiner Geliebten abzeichneten. Mattheus löste sich von ihr und drehte sie um. Tina stützte sich nun rücklings über den kleinen Bistrotisch, und der gewaltige Phallus konnte nun von Hinten in sie dringen. Tina trank dabei gelassen ein Glas Champagner, langsam und bedächtig zog er ihn wieder heraus, um ihn dann wieder sanft bis auf seine ganze Länge in sie hineingleiten zu lassen. Nachdem seine Partnerin das Glas abgestellt hatte, steigerte er das Tempo und Tina begann zu stöhnen, Gordon stand immer noch in der Tür, und ein Lächeln glitt dabei über seine Züge. Seine Hände kneteten den drallen Busen der Anderen, er liebte es seiner Freundin beim Liebesspiel zuzusehen, doch nun wollte er bald die Plätze tauschen. Tina müsste nun gut warmgelaufen sein, bereit für eine Partie zu viert, das breite Bett im Schlafzimmer wartete auf sie, er hatte es mit der Anderen schon mal angewärmt...

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