Ilanka hatte ihren Parka bereits angezogen und reichte ihm seinen Mantel. Ihr war anzusehen, dass auch sie es eilig hatte.
Kaum draußen, suchten sie den ersten Hauseingang, in den sie sich verziehen konnten. Er drückte Ilanka gegen die Wand. Er begann sie zu küssen. Ohne lang zu fackeln, öffnete sie ihre Höhle und gab Raum und ihre Zunge frei. Sie brauchten sich nicht lange abzutasten. Leidenschaftlich begann die Zungen umeinander zu tanzen. Ihre Hände waren unterwegs. Er suchte ihre Brüste zu ertasten. Als das durch den Parka zu schwierig war, öffnete sie die oberen Knöpfe und zog ihn hinein. Er spürte feste Brüste und Warzen, die sich schon entgegen drängten. Er streichelte, knetete und wollte noch näher. Er schlüpfte unter ihren Rolli, zog am Shirt, um auf kürzestem Weg an ihre Haut und Ort und Stelle zu kommen. Die andere Hand war ihrer Hüfte und den Beinen entlang- gefahren. Er konnte es kaum erwarten, sich nicht nur optisch an dem aufzugeilen, was darin so verlockend modelliert war. Als er begann, an ihrem Hosenverschluss zu nesteln, keuchte sie. „Warte, das heben wir uns für nachher auf. Mir ist es hier zu kalt und öffentlich. Komm, wir gehen zu mir auf’s Zimmer!“ Sie strich sich die Kleider glatt, fasste seine Hand und zog ihn hinter sich her. Beinahe im Laufschritt flitzten sie durch die Straßen, in ein altes Stadthaus und dann das Treppenhaus hoch bis ins Dachgeschoss. Ilanka war so erregt, dass sie einige Zeit brauchte, bis sie den Schlüssel ins Schloss brachte. Kaum drinnen rannten sie durch die Wohnung in ihr Zimmer. Sie warf die Tür hinter ihnen ins Schloss. Dann holten sie erst einmal Luft.
Es war gut, wieder runterzukommen. Er schaute sich um. Gemütlich und geschmackvoll sah es aus. Der bunte Wandbehang gab dem Zimmer ein besonderes Flair. Er sah die Matratze am Boden. Daneben Stapel von Büchern. Ilanka knipste eine kleine Lampe an. Sofort änderte sich die Atmosphäre.
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