Seine Zunge begann sie zu lecken und zu saugen, immer wieder in das feuchte Dunkel vorzustoßen.
Ilankas Mund hatte sich über seinen senkrecht stehenden Schwanz gestülpt. Sie leckte entlang und nahm die Spitze immer wieder tief in den Mund. Sie saugte an ihm und bearbeite gleichzeitig seine Bälle. Als sie merkte, wie schnell sich etwas in seinem Schwanz aufstaute, hielt sie inne, verkleinerte die Bewegungen. Mit sanften Fingerspitzen verwöhnte sie weiter, immer darauf bedacht, dass er nicht zu früh kam. Ihm lief inzwischen Feuchtigkeit übers Gesicht: Speichel, der aus seinem Mund troff, hatte sich mit allem vermischt, was ihm aus ihr entgegenkam. Ihre Hände wanderten am anderen entlang. Sie drehte sich um um und rieb sich mit ganzer Körperfläche an ihm, um sich dann auf ihn zu legen. Dann setzte sie sich auf und bugsierte seinen strammen Schwanz in ihre Grotte. Sie bewegte ihre Hüfte und molk ihn mit ihren Scheidenmuskeln. Er griff nach ihren Brüsten. „Kneif mich!“ hauchte sie ihm zu und er griff beherzt zu: Hemmungslos und rasend geworden durch das, was sie mit ihm anstellte. Wieder behielt sie die Kontrolle, reduzierte das Tempo. Dann baute sich die nächste Welle auf. Zu seiner großen Überraschung kam sie vor ihm. Sie schaffte es, ihn steif zu halten und ein Happy-ending weiter hinauszuzögern. „Magst du mich in den Mund ficken?“ Ohne lange auf seine Antwort zu warten, hatte sie ihren Mund schon über seinem Schwanz. Er bewegte sich ungebremst darin. Sie kraulte seine Bälle, fuhr über den Damm an seinen Hintereingang. Sie leckte ihren Finger nass und begann ungeduldig an seiner Rosette nach Einlass zu suchen. Er fickte sie nach Herzenslust – in den Mund. Dann kam auch er – heftig wie selten. Seine Milch schoss in ihre Mundhöhle, troff heraus und lief ihr übers Kinn. Das störte sie nicht. Im Gegenteil. Was immer sie mit den Fingern auftupfen konnte, leckte sie auf. Schweißnass ließen sie sich schließlich auf die Matratze sinken. Die Decke hatten sie längst fort gestrampelt. Lange sagten sie nichts. Er und sie hingen dem nach, was gewesen war. Die Wellen klangen aus und nach. Schließlich wandte er sich zu Ilanka. Er versank wieder in der unerschöpflichen Tiefe dieser schwarzen Augen.
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