Nachdem ich mich ins Bad geschleppt und heiß geduscht hatte, schlürfte ich frisch gebrühten Kaffe aus der Tasse. Ich hatte beide Ellenbogen aufgestützt und genoss seine belebende Wirkung.
An dieser Stelle unterbrach ich meinen Brief an Dich. Ich nahm mir vor, Abstand zu gewinnen und einige Tage nicht an dieses Ebenbild einer schwarzen Göttin nebenan zu denken.
Das ist natürlich leichter gedacht als getan.
Selbst Einstein dürfte Gefallen an ihr gefunden haben, denn ich habe ihn erwischt, wie er auf der Terrasse sitzt und unentwegt hinüberschaut. Dafür hat er sogar seinen warmen Platz am Kachelofen verlassen.
An einen der vergangenen Nächte saß ich wieder vor meinem Bildschirm und starrte ins Leere. Bereits zum dritten Male löschte ich die getippten Sätze, sie klangen leer und bedeutungslos. So wird der Roman nicht fertig werden und der Abgabetermin rückt immer näher. Ich hielt die Augen geschlossen, riss sie jedoch wieder auf, denn vor meinem geistigen Auge bewegte sich dieser schwarze Arsch dieser göttlichen Sklavin langsam auf und ab und streckte sich mir entgegen. Wie bereits geschrieben, gibt es kein anderes Wort für ihn, er weckt Urinstinkte und unbändiges Verlangen in mir, ihn zu berühren und mit den Fingernägel Spuren darauf zu hinterlassen, ihre Schenkel zu spreizen und einfach einzudringen, wurde zwanghaft.
„Du wirst gebraucht!“ Oh, diese befehlende Stimme ging mir durch Mark und Pein. Sie riss mich aus meinen Träumen, holte mich in die Wirklichkeit zurück.
Die Domina stand in voller Ausrüstung im Türrahmen und ließ ihre schwarze Gerte leicht durch die Luft gleiten. Ihre Brüste waren in den spitz zulaufenden Hülsen aufrecht weg stehend gefangen, das Kettchen zwischen den Nippeln schaukelte leicht hin und her
„Wieso?“, klang meine Stimme ängstlich?
„Meine Sklavin wird dieses Wochenende in der Klause des Priors ihre Strafe abbüßen und ihm dienlich sein und Du wirst ihr dabei assistieren.“.
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