Sie zuckte immer wieder zusammen. Man spürte, dass sie ihn abschütteln wollte. Dann nahm er von der Wand eine kleine Mehrfachpeitsche und begann gleichmäßig, aber nicht zu fest, auf ihren Rücken und auf die Schenkel einzuschlagen. Er erwischte sie immer mit den dünnen Enden und das verstärkte den Schmerz sichtbar. Sie zucke jedes Mal zusammen und es kamen anfangs nicht sehr laute Schmerzensschreie aus ihrem Mund. Seine Schläge wurden jedoch immer stärker und schneller und diese andauernde Behandlung endete damit, dass sie plötzlich zu zittern und zu zucken begann und losschrie. Dabei befingerte er sie weiter. Es lag ein dicker Messingstab, vielleicht ein Zepter, in greifbarer Nähe, der mit den unterschiedlichsten Erhöhungen, Kanten und Zwirbeln ausgestattet war und schob ihn ihr langsam zwischen die Popacken, tief hinein. Sie gurgelte und bewegte abwehrend ihre Hüften. Doch er machte unbeirrt weiter und sie begann zu betteln, dass er doch aufhören sollte. Mit einem Ruck zog er diesen Stab, der sicherlich eine andere Bestimmung hatte, heraus. Sie sackte zusammen und wimmerte. Seine Peitschenschläge hatten ihre Haut inzwischen rot gefärbt und ich begann Mitleid mit ihr zu bekommen. Dass sie Schmerz liebte, sie von ihrer Herrin aufopfernd ertrug, war mir ja bekannt. Doch das, was hier geschah war eine gnadenlose Prügelung. Ich hob meine Hand, wie um Einhalt zu gebieten und er erfasste zum ersten Mal bewusst, dass es mich auch noch gab. Seine Augen hatten plötzlich einen listigen Schein und er winkte mich herbei. Ich musste meinen Lederslip ausziehen.
„Zeig es dieser Hure! Ich will zusehen! Ich will Euch beiden zusehen!“, schrie er.
Mein Freund, wie Du weißt, waren meine Träume und Visionen nur darauf ausgerichtet, diese Sklavin einmal zu besitzen, meine Hände in ihren festen, schwarzen Arsch zu krallen. Doch diese direkte Aufforderung löste eine Hemmung in mir aus.
Schwarze Verführung
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