Schwarze Verführung

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Schwarze Verführung

Schwarze Verführung

Joana Angelides

 Er stieß mich jedoch hin zu ihr, ergriff meine Pobacken von rückwärts und krallte sich fest.
„Bitte, ja, erlöse mich!“ flüsterte sie in diesem Moment.
Mit beiden Händen umfing ich ihre heißen, brennenden Pobacken, bewegte sie hin und, was ihr kleine Schmerzenslaute entlockte. Dann schob ich von rückwärts meinen bereits rebellierenden Schwanz in ihre feuchte, nasse Vagina und tauchte ein in die Welt meiner Geilheit, die sich schon stundenlang aufgestaut hatte.

Ich verlor den Bezug zur Umgebung, es war mir egal, dass der geile Prior an meinem Anus herumfingerte, meine Hoden suchte, mir ins Ohr keuchte, knapp neben uns stand als wir uns beide gemeinsam endlich in einem Orgasmus wanden. Meine Hände kneteten die prallen festen Popacken der Sklavin. Ich genoss, wie ihre Säfte an ihren Schenkeln entlang nach unten flossen und sie in einem durchdringenden Singen ihre Lust hinaus tönte. Es war ein unheimliches Singen, erinnerte an die Gesänge, wie sie von Schwarzen in Afrika gesungen werden.

Irgendwann lösten wir uns, der Prior war längst in seinem tiefen Sessel verschwunden und trank wieder aus seinem Glas und verfolgte mit  gierigen Blicken jede unserer Bewegungen. Nach einer endlosen Zeit sackte ich über ihr zusammen blieb auf ihrem Rücken liegen und atmete schwer.
Nachdem ich alle meine Beherrschung und Kraft zusammengenommen hatte, richtete ich mich auf, löste die Fesseln an ihren Beinen und Armen und half ihr von dem Betschemel weg zu kommen.
Der Prior war inzwischen in seinem Polstersessel eingeschlafen. Wir rafften unsere Umhänge zusammen, ich hob sie auf, sie war leichter als ich dachte, und trug sie hinaus.

Wir setzten uns auf diem Bank vor der Klause. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und ich dachte schon, dass sie eingeschlafen war. Ich hielt sie fest.
Leise begann sie zu sprechen.
„Eigentlich sollten wir uns das ganze Wochenende hier in der Klause mit dem Prior aufhalten, ihm zu Diensten sein, doch ich kann das nicht mehr! Ich will nur mehr nach Hause! Er ist mir so widerlich, dass ich jedes Mal sterben möchte, wenn er mich anfasst. Die Herrin, wird mich bestrafen, doch ich werde es ertragen!“, dabei lächelte sie.

Weib, du bleibst mir ewig ein Geheimnis.

Ich schlang den Umhang noch enger um sie und rief ein Taxi.

Mein Freund, ich werde Dir in meinem nächsten Brief berichten, wie es weiter ging. Ich werde aus diesem Labyrinth von Gefühlen und Erotik, fremden Einflüsse und fremden Welten vielleicht nie wieder herausfinden.

Dein Freund Peter.

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