Schweiß

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Schweiß

Schweiß

Kastor Aldebaran

Aber so kann ich sie nicht vollkommen genießen. Was halten sie davon, wenn wir den Ort wechseln?“
Sie war sofort damit einverstanden und ich erhob mich, griff nach ihrer freien Hand und zog sie ohne Widerstand in mein Schlafzimmer. Hier führte ich sie ans Bett und nickte ihr zu.
„Lassen sie mich ihren Körper kosten, geben sie mir, wonach ich mich verzehre!“, sagte ich ihr und war mir klar, wie schwülstig es klang. Besseres war mir nicht eingefallen.
„Mit großem Vergnügen!“, jauchzte sie geradezu, warf sich auf die Bettdecke, legte sich auf den Rücken, zog ihre Beine an und spreizte sie für mich, soweit es ging.
Einen kurzen Moment betrachtete ich sie von oben bis unten, wollte mich gerade zu ihr auf das Bett legen, als sie mich davon abhielt.
„Hose runter!“, befahl sie mir und ich tat es wie in Trance, beuge mich dabei tief herunter und kam nackt in die vorherige Stellung. Stolz richtete sich mein Dicker auf, zeigte deutlich meinen Zustand an.
Meine Nachbarin starrte einen Moment auf meinen Schwanz und wischte sich mit ihrer schmalen Zunge über die Lippen.
„Ein prächtiges Stück haben sie da!“, hauchte sie mir entgegen, griff sich dabei zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen für mich auseinander. Das Glitzern dazwischen zeigte mir ihre Nässe an und ich konnte dem Angebot nicht widerstehen.
Ich warf mich zwischen ihre Beine, mein Kopf versenkte sich dazwischen und in dem Moment, als ich meine Lippen auf ihre Unteren presste, wickelte sie ihren Beine um meinen Oberkörper, hielt mich eisern fest. Gleichzeitig legte sie ihre Hände auf meinen Kopf, drückte ihn leicht herunter, hielt mich dabei fest, als wenn sie befürchtete, dass ich sie verlassen würde.
Das Gegenteil war der Fall. Ich wollte nicht gehen, im Gegenteil, ich war am Ziel meiner Wünsche. Ihr Geschmack, ihr Duft, ließen mich in Ekstase geraten, und ich hatte schnell den Eindruck, als wenn ich mich mit ihr verbinden würde, wollte ein Teil von ihr sein.

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Immer wieder eine erotische Steigerung

schreibt Florida

Auch diese Geschichte steigert sich von einem schön umschriebenen Vorspiel zum ausführlichen „Hauptspiel“, welches nie plump und obszön daherkommt. Entspricht meinen Vorstellungen

Gelungen!

schreibt TanteTrude

Sehr schönes Spiel mit dem Wort. So sollte es sein. Davon bitte mehr...

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