Schwertkampf

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Schwertkampf

Schwertkampf

Paul Magallas

Das war knapp, aber Tom saß in der Bahn. Er musste erst einmal zu Atem kommen, nachdem er sich auf den nächstbesten freien Platz hatte plumpsen lassen. Nach einigen Atemzügen wunderte er sich über das, was da vor seinem Gesicht aufragte. Eine Art Holz-Konstruktion. Langes Längsteil, oben mit kurzem Querteil. Das Längsstück war im oberen Teil etwas geweitet, oben war das Holz mit hellem Wildleder belegt. Was war das denn? Um nicht allzulang herumzurätseln, sprach Tom die hinter dem Teil sitzende junge Frau an. „Entschuldigung, ist das eine orthopädische Stütze oder ein Sportgerät?“ Er schaute in das offene Gesicht einer jungen Frau. Sommersprossen sprengelten die Partie um ihre Nase. Sie lachte. „Das ist eher das Zweite. Ich mache historisches Langschwert-Fechten. Das ist mein Trainingsgerät“. Jetzt erst fiel ihm auf, dass neben ihr eine Sporttasche auf dem Sitz stand. „Ein ungewöhnliches Hobby, und etwas unhandlich“. Wieder lachte die junge Frau auf so eine entwaffnend offene Art. „Stimmt. Aber mir gefällt‘s!“ Inzwischen hatte sich Tom die Frau genauer angesehen. Hinter ihrem Holzschwert sah er va viel nackte Haut. Die Füße steckten in Turnschuhen. Alles darüber war wunderbar blank und wurde um die Leibmitte von einem Jeans-Mini abgeschlossen. Darüber trug die Fechterin ein Ringel-Shirt, was ihr, zusammen mit den Sommersprossen, etwas unschuldig Mädchenhaftes verlieh.
Sie gefiel Tom, auch die Art, wie unkompliziert sie mit ihm kommunizierte. Das nutzte er doch gleich, um alles über dieses Hobby, wie sie dazu kam, was ihr daran gefiel, wann sie ihren nächsten Auftritt hatte usw. zu erfragen. Plötzlich sprang sie auf. „Jetzt hätte ich fast meine Haltestelle verpasst. Ich muss hier raus!“ Schon war sie aus der Bahn gesprungen, Tom kurzentschlossen hinterher. „Wollen Sie etwa auch zum Training und ein neues Hobby erlernen?“ „Nein, das nicht“. „Was ist es dann?“ „Ich glaube es liegt an ihnen“. Tom war erstaunt, was er sich da plappern hörte. „Sie gefallen mit halt“. „Aha“. Dann war länger Stille. Entweder war das Gespräch hier zu Ende und Tom hatte sich gnadenlos blamiert, oder …

Die Fechterin schien sich für die zweite Variante entschieden zu haben, denn sie nahm den Faden wieder auf. „So, so, ich gefalle ihnen also“. „Ich bin übrigens Ramona“ „Ich bin Tom“. „Na dann hätten wir das schon einmal geklärt. Wenn du nicht so sympathisch rüberkämst, würde ich sagen: Der Alte hat ‚nen Schuss und macht junge Frauen dumm an. Aber, ja: Du gefällst mir auch“. Bis jetzt waren sie immer noch an der Haltestelle gestanden. „Hast du Lust, wir könnten zusammen dort hinten noch etwas in den Park gehen. Die Temperaturen sind ja danach. Der frühsommerlichen Abendstimmung war sicher zu verdanken, dass sie außer Mini, Ringel-Shirt und einer leichten Jacke nichts trug. Tom kam sich neben ihr in ihrer Jugend und mit dem geschulterten Holz-Schwert schon etwas wie der ‚Ritter von der traurigen Gestalt‘ vor. Da war es nur gut, dass Ramona ab jetzt die Regie übernahm.
„Ich kenne ein nettes Flecken dort hinten. Da ist man für sich und ungestört“. Worauf wollte sie hinaus?

Als sie dort waren, zog Ramona die Jacke aus, warf sie auf’s Gras und ließ sich darauf fallen. „Komme, setzt dich zu mir“.  Schneller als gedacht saß Tom neben ihr. Dann drehte sie sich mit ihrem offenen Gesicht zu ihm und fragte „Hast du eigentlich auch ein Schwert?“ „Früher als Junge vielleicht. Aber heute, nein wie kommst du darauf?“ „Ich dachte eigentlich an eine andere Art Schwert. Ihr Blick signalisierte überdeutlich, in welche Richtung Ramona dachte. „Ist deines ein Kurz- oder Langschwert?“ Allmählich dämmerte Tom, worauf sie anspielte. „Je nachdem. Du kannst es ja herausfinden!“. Ramona verstand die Einladung und begann an seiner Hose zu nesteln. Das ging ihr erstaunlich geschickt von den Fingern. War sie am Ende gar nicht so ‚mädchenhaft unschuldig‘? Sie brauchte nicht lange und sein Schwanz schaute aus dem Hosenschlitz. „Ich würde mal sagen bisher eher ein römisches Kurzschwert. Ich könnte ja mal versuchen, ein Langschwert daraus zu machen“. Schon hatte sie ihre Hand auf den seligen Schwanz gelegt. Ihre Finger tasten ihn in alle Richtungen ab. „O, ich glaube da wird einmal ein richtig langes Schwert daraus“. Schon hatte sie ihn im Mund und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Die Finger sorgten dafür, dass alle textilen Hindernisse verschwanden und sie für Mund und Lippen, Zunge und ihre gigantischen Finger Platz bekam. Als sie einmal kurz vom Schwanz-Vesper pausierte, meinte Ramona trocken „Du kannst ja einmal die Beschaffenheit meines Brustpanzers überprüfen“. Damit nahm sie seine Hand und legte sie sich direkt auf die Brust. Tom spürte gleich, dass die niedlichen Brüste nicht unter Metall oder anderen Schutzmaterialien verborgen waren. Er spürte sie und va die wachsenden Nippel durch das Ringel-Shirt. Trotzdem wollte er näher ran. Seine Hand schlüpfte unter das Shirt und schob es über beiden Brüsten nach oben. Nachdem seine Hände und Finger sich ausgetobt hatten, hatten er Lust, an den Nippeln zu knabbern und über die Brüste zu lecken. Ramona gefiel das. Jedenfalls klang es für seine Ohren so.
Sie hatte sich und ihn derweil weiter in Fahrt gebracht. Mit einem Schwung setzte sie sich auf ihn. „Und jetzt reiten wir gemeinsam in die Schlacht!“ Sie führte sein beachtliches Langschwert in ihre Grotte, die sehnlich darauf zu warten schien. Und dann begann sie ihn zu reiten, wie er es noch nie erlebt hatte. Tom knetete ihre Brüste, fuhr unter den Mini und suchten ihren knackigen Hintern. Große Bollwerke gab es da unten nicht. Das bisschen Stoff ließ sich zur Seite schieben. Er knetete die durchtrainierten Backen, fuhr durch die Mittelrille. Dann leckte er sich seine Finger nass, um ihrem Hintereingang guten Tag zu sagen. „Ich finde“, keuchte Ramona atemlos, „jetzt reiten wir volle Attacke!“ Gesagt -  getan. Es dauerte nicht lange, da hatte sie den Höhepunkt erreicht und Tom kam mit einem lauten Schrei.

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Ritterspiele

schreibt Thunders

Hoffentlich gab es keine Verletzten bei dieser martialischen Liebesschlacht!

Gedichte auf den Leib geschrieben