Doch sie riß sich alsbald, unmittelbar nach einem weiteren Klaps auf ihr Hinterteil, zusammen.
So gelang es ihr baldigst, ihn einigermaßen in Fahrt zu bringen. Schon bald darauf hatte sie das sichere Gefühl, ein wenig langsamer machen zu müssen. Bis es wieder auf ihrem Hinterteil klatschte. Dieses Spiel wiederholte sich zwei- oder drei Mal, doch von Inge fehlte einstweilen jede Spur. Ellen konnte nur hoffen, daß ihre Leib- und Magen- und auch sonstige Freundin erstens bald, und zweitens in einem günstigen Moment auftauchen würde.
Ersteres erwies sich als relativ, den zweiten Gefallen tat Inge ihr unbewußt. Auf einmal stand sie in der Türe, erfaßte das sich ihr darbietende Bild umgehend mit Genuß, blieb einfach stehen und schaute was sich tat. Ellen verstärkte ihre Bemühungen umgehend. Axel spürte zwar umgehend, wie seine Erregungskurve tatsächlich dem Explosionspunkt näher kam, Inges faszinierte Blicke taten ihr übriges, aber er konzentrierte sich noch darauf, seinen rechten Zeigefinger erneut sanft in Ellens Höhle einfahren zu lassen, damit sich dieser dort auf die kundige Suche nach ihrem empfindlichen Punkt machen konnte. Gleichzeitig verwöhnte der Daumen vorsichtig ihre Klit und deren Umgebung.
Tatsächlich stand Inge bei weitem noch keine Minute in der Tür, als seine Säfte unaufhaltsam stiegen. Ellen gab ihr Bestes, was nicht wenig war, und er alsbald seinen Samen. Beide, Ellen wie Axel, schauten dabei Inge in die Augen. Alle Drei hatten so ein ganz eigenes Erlebnis.
"Ich glaube, das ist der Auftakt einer wunderbaren Freundschaft."
Mit dieser, zugegebenermaßen nicht selbst erfundenen Bemerkung, löste Inge sich aus dem Türrahmen und sah zu, daß auch sie nun endlich aus den Klamotten kam.
Schwesterliche Hilfe
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schreibt BunoLionHunter