Zu spät, er war weg! Zweifelhaft ob ich ihn je wiedersah. Er war mir im „Jamie’s“ nie aufgefallen. Vielleicht war er nicht von hier. Und vielleicht hatte seine Eile einen Grund, kleine Geheimnisse, ein Freundin die auf ihn wartete…..
Dieser Abend klang lange in mir nach, als der Abend, wo ich kriegte was ich brauchte und vielleicht das verlor, was ich hätte festhalten sollen.
Eine Viertelstunde später standen wir gemeinsam unter der Dusche. Im Schlafmodus schien sein Docht dem Durchschnitt zu entsprechen, aber er blieb nicht lange im Schlafmodus! Stand-by entfaltete er sich ganz ordentlich, wie ich verzückt feststellte. Was das kleine Luder da unten dazu sagte, möchte ich lieber nicht schreiben!
Hoffentlich konnte ich nachher bei seinen technischen Fähigkeiten auch „Check!“ sagen.
Er wirkte nicht direkt unerfahren, aber ein bisschen unsicher und linkisch. Wie sich rausstellte, war er nicht, wie ich geschätzt hatte Mitte 20, sondern erst 22. Egal, die Angelegenheit duldete keinen Aufschub mehr – und wenn er 18 gewesen wäre! Bevor meine Muschi hier noch an zu schnappen fing wie ein Karpfen, so geil war ich schon, musste ich ihn ein bisschen „stupsen.“ Ich nahm seine Hand und legte sie ohne großen Tam Tam auf meine „offene Wunde.“ Bis dahin hatten wir uns gar nicht groß berührt. Ihm hatte bisher das Augenpetting gereicht, und ihm gefiel offensichtlich was er sah, da er immer noch dabei war, Blut im Körper an andere Stellen zu pumpen.
Nach kurzer Irritation ließ er sich auf mein forsches Manöver ein. Er fing ganz sachte an, mich zu erkunden. Sein Finger krabbelten auf den Venushügel, an den Seiten meiner Scham über die Oberschenkel und erst danach fing er an mich ganz zart an meinen empfindsamsten Stellen zu examinieren. Er strich die Schamlippen entlang, von oben nach unten und von unten nach oben. Wieder oben angekommen wurde er noch vorsichtiger.
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
Svenjas Tagebücher
44 12-20 Minuten 2 Kommentare
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
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Erotisch und voller Herz
schreibt Solidus
Schönes Tagebuch
schreibt PKH
Ich mag ihre Geschichten sehr. Sie haben einen wunderbaren Schreibstil und sind auch bei den erotischen Darstellungen nicht zu krass. Gefällt mir. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren sexuellen Erfahrungen und Ihrem Verlangen. Schade, dass Sie es offensichtlich nicht geschafft haben mit Sebastian über ihre Bedürfnisse zu reden. Ich kann das aber nachfühlen, denn in meiner Beziehung ist es auch schwierig über die sexuellen Wünsche tz reden. Schade. Ich bin auf das ende gespannt. Dauert es noch lange. Gruß PKH