Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab

Svenjas Tagebücher

44 12-20 Minuten 2 Kommentare
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab

Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab

Svenja Ansbach

Ich schaute auf die Uhr: 22.45 Uhr. Ok! Dann funktionierte schon ‚Plan Da Mario‘. Ich lockte ihn – wegen des Lärms - vor die Tür. Es war ein schöner Spätsommerabend und noch nicht wirklich kühl. Wir ‚small-talkten‘ so ein bisschen und bald sagte ich:
„Ich kenn da so einen kleinen Italiener, ‚Da Mario‘. Da könnten wir doch ein Glas Wein trinken und vielleicht bekomme ich noch eine Kleinigkeit zu essen.“ Ben war einverstanden und trottete artig neben mir her.
Als wir fünf nach Elf bei ‚Da Mario‘ ankamen, war geschlossen. ‚Geöffnet bis 23.00 Uhr‘ stand auf dem Schild.
„Och“, die Scheinheiligkeit hatte einen Namen: Svenja, „das war mir gar nicht klar. Das‘ ja blöd. Was machen wir denn jetzt? Ach, weist‘ was? Ich mach mir zu Haus ein Schnittchen, hast du auch Hunger? Is hier gleich um‘s Eck.“
Keine Ahnung ob er Hunger hatte, war mir auch egal, - der bekam sowieso nichts, ich hatte eh kaum was in meinem Kühlschrank.

Jedenfalls ging er mit. Wahrscheinlich war ihm schon sehr bewusst, was angesagt war.
In der Wohnung bot ich ihm ein Glas Wein an, kurz darauf noch eins, aber nicht mehr, schließlich hatte er noch einen Job zu erledigen. Beim ersten Glas, von mir von der Seite eingeschenkt streifte ich schon mal mit meinen in ein (zu) enges T-Shirt gezwängten Titten ganz aus Versehen seine Hand. Während des zweiten Glases legte ich meine Hand auf seine. Jetzt kam es drauf an….
Er zuckte nicht zurück. Er ließ sie ganz cool liegen und machte wenig später das gleiche mit meiner.
Eine Viertelstunde später standen wir gemeinsam unter der Dusche. Im Schlafmodus schien sein Docht dem Durchschnitt zu entsprechen, aber er blieb nicht lange im Schlafmodus! Stand-by entfaltete er sich ganz ordentlich, wie ich verzückt feststellte. Was das kleine Luder da unten dazu sagte, möchte ich lieber nicht schreiben! Hoffentlich konnte ich nachher bei „Technik“ auch „Check“ sagen.

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Erotisch und voller Herz

schreibt Solidus

Ich mag Ihre Geschichten aus dem Tagebuch. Der besondere Wortwitz, die Intelligenz gepaart mit dem erotischem Esprit, ist besonders! Und ja, man hofft dabei, dass Sie das alles so erlebt haben an erotischen Abenteuern. Ich glaube, Sie sind etwas Besonderes! Mit lieben Gruß Solidus

Schönes Tagebuch

schreibt PKH

Ich mag ihre Geschichten sehr. Sie haben einen wunderbaren Schreibstil und sind auch bei den erotischen Darstellungen nicht zu krass. Gefällt mir. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren sexuellen Erfahrungen und Ihrem Verlangen. Schade, dass Sie es offensichtlich nicht geschafft haben mit Sebastian über ihre Bedürfnisse zu reden. Ich kann das aber nachfühlen, denn in meiner Beziehung ist es auch schwierig über die sexuellen Wünsche tz reden. Schade. Ich bin auf das ende gespannt. Dauert es noch lange. Gruß PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben