Er wirkte nicht direkt unerfahren, aber ein bisschen unsicher und linkisch. Wie sich rausstellte, war er nicht wie ich geschätzt hatte Mitte 20, sondern erst 22. Egal, die Angelegenheit duldete keinen Aufschub mehr – und wenn er 18 gewesen wäre! Bevor meine Musch hier noch an zu schnappen fing wie ein Karpfen, so geil war ich schon, musste ich ihn ein bisschen „stupsen.“ Ich nahm seine Hand und legte sie ohne großen tam tam auf meine „offene Wunde.“ Bis dahin hatten wir uns gar nicht groß berührt. Ihm hatte noch das Augenpetting gereicht. Und ihm gefiel offensichtlich was er sah, da er immer noch dabei war, Blut im Körper an andere Stellen zu pumpen.
Nach kurzer Irritation ließ er sich auf mein forsches Manöver ein. Er fing ganz sachte an, mich zu erkunden. Sein Finger krabbelten auf den Venushügel, an den Seiten meiner Scham über die Oberschenkel und erst danach fing er an mich ganz zart an meinen empfindsamsten stellen zu examinieren. Er strich die Schamlippen entlang, von oben nach unten und von unten nach oben. Wieder oben angekommen wurde er noch vorsichtiger. Er wusste um das Vorhandensein (m)einer Klit, ganz der blutige Anfänger war er nicht mir. Er berührte sie ganz zart. Ich war trotzdem voll elektrisch.
Das war’s, was ich seit Tagen brauchte, eine Entladung meiner Körperanspannung nach mehreren anstrengenden Seminaren, der Arbeit im Labor und den Jobs nebenbei.
Ich glaube, ich zitterte so, dass ich in der rutschigen Duschwanne das Gefühl hatte den Boden unter den Füßen zu verlieren. Der Junge war gut! Er setzte seine Erkundungstouren an anderen Stellen fort, umarmte mich, küsste meinen Hals, ließ seine Hände auf meinem Rücken spüren, auf meinem Po, auf meinen Oberarmen, auf meinen Lenden. Sein Oberkörper berührte meine Titten – was einen neuen Schauer in mir auslöste. Unablässig rann das warme Wasser über unsere Körper. Ich hatte das Gefühl, es krabbelt überall auf mir.
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
Svenjas Tagebücher
44 12-20 Minuten 2 Kommentare
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
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Erotisch und voller Herz
schreibt Solidus
Schönes Tagebuch
schreibt PKH
Ich mag ihre Geschichten sehr. Sie haben einen wunderbaren Schreibstil und sind auch bei den erotischen Darstellungen nicht zu krass. Gefällt mir. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren sexuellen Erfahrungen und Ihrem Verlangen. Schade, dass Sie es offensichtlich nicht geschafft haben mit Sebastian über ihre Bedürfnisse zu reden. Ich kann das aber nachfühlen, denn in meiner Beziehung ist es auch schwierig über die sexuellen Wünsche tz reden. Schade. Ich bin auf das ende gespannt. Dauert es noch lange. Gruß PKH