Waren es seine Finger? War es das Wasser? Ich fühlte mich wie weggetreten. Sein abstehendes Geschlecht drängte sich zwischen uns. Das holte mich wieder in die Realität zurück. Stimmt, da war noch was! Besuch für die kleine Miss!
Ich drehte das Wasser ab. Ben verstand. Er ließ von mir ab und wir verließen die Duschwanne. Ich warf ihm ein Handtuch zu, aber er trocknete nicht sich, sondern erst mich ab. Aber war das noch abtrocknen oder schon Vorspiel? Er tupfte, streichelte, frottierte auf mir rum, als ob er nie was anderes gemacht hat. Selbst für meine empfindlichen Nupsies fand er die richtige Behandlung, nicht zu zart, nicht zu hart. Die kleinen standen steif wie Soldaten auf ihrem kleinen runden dunklen Teppichen.
„Lass ab“, stöhnte ich, „sonst kommen wir schon, aber nicht mehr ins Schlafzimmer.“
Wir schafften es natürlich noch ins Schlafzimmer, zu sehr waren wir gespannt auf‘s Endspiel.
Das Endspiel endete mit zwei Toren. Jeder bekam seinen Höhepunkt. Es war auch ansonsten mit allem Zip und Zip. Ben wusste, war er tat, ich natürlich auch. Besonders geschickt fand ich ihn beim ‚doggy‘. Er hatte das Kommando und verstand es seinen Schwanz sehr geschickt und dosiert einzusetzen. Bei dem Wort ‚dosiert‘ musste ich beim Schreiben lachen. In der Dose dosiert hat ja was!
So gegen 1.30 Uhr, wir lagen ausgepumpt und verschwitzt auf dem Laken, fragte er mich, ob ich was dagegen hätte, wenn er jetzt ginge. Reflexartig sagte ich, wie immer, „nein, ist schon ok.“ Meistens, vor allem wenn die Nummer so mittel war, um es freundlich auszudrücken, war ich ja froh drüber, wenn der Samenspender sich zeitnah trollte.
Die Tür war gerade ins Schloss gefallen, da überkamen mich heftigste Zweifel. Was wenn ich doch ne Beziehung wollte, was wenn er der richtige gewesen wäre. Selbst wenn das, was er da abgeliefert hat etwas Besonderes war, ein „Sonntags-Weihnachts-Geburtstagsfick“, dann würden mir bei ihm auch lebenslänglich die „daily every week-Ficks“ reichen.
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
Svenjas Tagebücher
44 12-20 Minuten 2 Kommentare
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
Zugriffe gesamt: 4287
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.
Erotisch und voller Herz
schreibt Solidus
Schönes Tagebuch
schreibt PKH
Ich mag ihre Geschichten sehr. Sie haben einen wunderbaren Schreibstil und sind auch bei den erotischen Darstellungen nicht zu krass. Gefällt mir. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren sexuellen Erfahrungen und Ihrem Verlangen. Schade, dass Sie es offensichtlich nicht geschafft haben mit Sebastian über ihre Bedürfnisse zu reden. Ich kann das aber nachfühlen, denn in meiner Beziehung ist es auch schwierig über die sexuellen Wünsche tz reden. Schade. Ich bin auf das ende gespannt. Dauert es noch lange. Gruß PKH