Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab

Svenjas Tagebücher

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Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab

Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab

Svenja Ansbach

Als ich mal wieder auf der Pirsch war, fiel mir ein drahtiger Jüngling auf, vielleicht 2-3 Jahre jünger als ich. Von weitem sah er zumindest schon mal gepflegt aus. Ich schaute ihn ein paarmal ermunternd an und schon funktionierte die Venusfliegenfalle! Der Sackträger ging mir auf den Leim. Er kam rüber und fragte, ob er mir einen ausgeben könne.
Konnte er! Das war jetzt nicht der originellste Start in den Abend, aber ich wollte schließlich keinen ‚Literarischen Salon‘ gründen, sondern nur einmal kräftig durchgeorgelt werden. Ich war schon seit Tagen dauergeil. Gut, das man so etwas nicht riechen kann. Oder kann man das? Das wäre allerdings furchtbar.
Er kam mit den Getränken wieder. Ich achtete auf seine Hände, die die beiden Gläser umschlossen.
Gepflegt? Check!
Als er sich rüber beugte, um mir wegen der lauten Musik etwas ins Ohr zu schreien, nahm ich Witterung auf.
Riecht er gut? Check!
Ich brachte ihn zum Lachen, mit irgend so einem dummen Spruch um eine übertrieben aufgetakelte Pute, die an uns vorbei gestelzt kam.
Er lachte.
Schöne und gepflegte Zähne. Check!
Reine Haut und beim Lächeln süße Grübchen. Doppelcheck!
Sah so aus, als ob ich meinen „Mister Right“ für heute Abend gefunden hätte.

Meine fleischfressende Pflanze würde heute Abend noch ihr Würstchen bekommen.
Ich kicherte. Ben, so hatte er sich vorgestellt, glaubte bestimmt, das wäre seinem Redebeitrag geschuldet und freute sich. Dabei hatte ich den überhaut nicht verstanden. Die Reaktion schien aber zu passen. Offensichtlich hatte er was Lustiges gesagt.
Ich war ein bisschen abwesend. Das Wasser lief mir bereits in meinem horizontalen Mund zusammen und ich überlegte, wie ich ihn hier möglichst schnell heraus bekäme, ohne dass er mich für eine Professionelle hielte, während er weiter plapperte und versuchte sich bei dem Lärm Gehör zu verschaffen. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Ohr, wenn ich mich bewegte, stupsten auch schon mal seine Lippen an meine Ohrläppchen.
Ich schaute auf die Uhr: 22.45 Uhr. Ok! Dann funktionierte schon ‚Plan Da Mario‘. Ich lockte ihn – wegen des Lärms - vor die Tür. Es war ein schöner Spätsommerabend und noch nicht wirklich kühl. Wir ‚small-talkten‘ so ein bisschen und bald sagte ich:
„Ich kenn da so einen kleinen Italiener, ‚Da Mario‘. Da könnten wir doch ein Glas Wein trinken und vielleicht bekomme ich noch eine Kleinigkeit zu essen.“ Ben war einverstanden und trottete artig neben mir her.
Als wir fünf nach Elf bei ‚Da Mario‘ ankamen, war geschlossen. ‚Geöffnet bis 23.00 Uhr‘ stand auf dem Schild.
„Och“, die Scheinheiligkeit hatte einen Namen: Svenja, „das war mir gar nicht klar. Das‘ ja blöd. Was machen wir denn jetzt? Ach, weist‘ was? Ich mach mir zu Haus ein Schnittchen, hast du auch Hunger? Is hier gleich um‘s Eck.“
Keine Ahnung ob er Hunger hatte, war mir auch egal, - der bekam sowieso nichts, ich hatte eh kaum was in meinem Kühlschrank.

Jedenfalls ging er mit. Wahrscheinlich war ihm schon sehr bewusst, was angesagt war.
In der Wohnung bot ich ihm ein Glas Wein an, kurz darauf noch eins, aber nicht mehr, schließlich hatte er noch einen Job zu erledigen. Beim ersten Glas, von mir von der Seite eingeschenkt streifte ich schon mal mit meinen in ein (zu) enges T-Shirt gezwängten Titten ganz aus Versehen seine Hand. Während des zweiten Glases legte ich meine Hand auf seine. Jetzt kam es drauf an….
Er zuckte nicht zurück. Er ließ sie ganz cool liegen und machte wenig später das gleiche mit meiner.
Eine Viertelstunde später standen wir gemeinsam unter der Dusche. Im Schlafmodus schien sein Docht dem Durchschnitt zu entsprechen, aber er blieb nicht lange im Schlafmodus! Stand-by entfaltete er sich ganz ordentlich, wie ich verzückt feststellte. Was das kleine Luder da unten dazu sagte, möchte ich lieber nicht schreiben! Hoffentlich konnte ich nachher bei „Technik“ auch „Check“ sagen.

Er wirkte nicht direkt unerfahren, aber ein bisschen unsicher und linkisch. Wie sich rausstellte, war er nicht wie ich geschätzt hatte Mitte 20, sondern erst 22. Egal, die Angelegenheit duldete keinen Aufschub mehr – und wenn er 18 gewesen wäre! Bevor meine Musch hier noch an zu schnappen fing wie ein Karpfen, so geil war ich schon, musste ich ihn ein bisschen „stupsen.“ Ich nahm seine Hand und legte sie ohne großen tam tam auf meine „offene Wunde.“ Bis dahin hatten wir uns gar nicht groß berührt. Ihm hatte noch das Augenpetting gereicht. Und ihm gefiel offensichtlich was er sah, da er immer noch dabei war, Blut im Körper an andere Stellen zu pumpen.
Nach kurzer Irritation ließ er sich auf mein forsches Manöver ein. Er fing ganz sachte an, mich zu erkunden. Sein Finger krabbelten auf den Venushügel, an den Seiten meiner Scham über die Oberschenkel und erst danach fing er an mich ganz zart an meinen empfindsamsten stellen zu examinieren. Er strich die Schamlippen entlang, von oben nach unten und von unten nach oben. Wieder oben angekommen wurde er noch vorsichtiger. Er wusste um das Vorhandensein (m)einer Klit, ganz der blutige Anfänger war er nicht mir. Er berührte sie ganz zart. Ich war trotzdem voll elektrisch.

Das war’s, was ich seit Tagen brauchte, eine Entladung meiner Körperanspannung nach mehreren anstrengenden Seminaren, der Arbeit im Labor und den Jobs nebenbei.
Ich glaube, ich zitterte so, dass ich in der rutschigen Duschwanne das Gefühl hatte den Boden unter den Füßen zu verlieren. Der Junge war gut! Er setzte seine Erkundungstouren an anderen Stellen fort, umarmte mich, küsste meinen Hals, ließ seine Hände auf meinem Rücken spüren, auf meinem Po, auf meinen Oberarmen, auf meinen Lenden. Sein Oberkörper berührte meine Titten – was einen neuen Schauer in mir auslöste. Unablässig rann das warme Wasser über unsere Körper. Ich hatte das Gefühl, es krabbelt überall auf mir. Waren es seine Finger? War es das Wasser? Ich fühlte mich wie weggetreten. Sein abstehendes Geschlecht drängte sich zwischen uns. Das holte mich wieder in die Realität zurück. Stimmt, da war noch was! Besuch für die kleine Miss!
Ich drehte das Wasser ab. Ben verstand. Er ließ von mir ab und wir verließen die Duschwanne. Ich warf ihm ein Handtuch zu, aber er trocknete nicht sich, sondern erst mich ab. Aber war das noch abtrocknen oder schon Vorspiel? Er tupfte, streichelte, frottierte auf mir rum, als ob er nie was anderes gemacht hat. Selbst für meine empfindlichen Nupsies fand er die richtige Behandlung, nicht zu zart, nicht zu hart. Die kleinen standen steif wie Soldaten auf ihrem kleinen runden dunklen Teppichen.

„Lass ab“, stöhnte ich, „sonst kommen wir schon, aber nicht mehr ins Schlafzimmer.“
Wir schafften es natürlich noch ins Schlafzimmer, zu sehr waren wir gespannt auf‘s Endspiel.
Das Endspiel endete mit zwei Toren. Jeder bekam seinen Höhepunkt. Es war auch ansonsten mit allem Zip und Zip. Ben wusste, war er tat, ich natürlich auch. Besonders geschickt fand ich ihn beim ‚doggy‘. Er hatte das Kommando und verstand es seinen Schwanz sehr geschickt und dosiert einzusetzen. Bei dem Wort ‚dosiert‘ musste ich beim Schreiben lachen. In der Dose dosiert hat ja was!
So gegen 1.30 Uhr, wir lagen ausgepumpt und verschwitzt auf dem Laken, fragte er mich, ob ich was dagegen hätte, wenn er jetzt ginge. Reflexartig sagte ich, wie immer, „nein, ist schon ok.“ Meistens, vor allem wenn die Nummer so mittel war, um es freundlich auszudrücken, war ich ja froh drüber, wenn der Samenspender sich zeitnah trollte.
Die Tür war gerade ins Schloss gefallen, da überkamen mich heftigste Zweifel. Was wenn ich doch ne Beziehung wollte, was wenn er der richtige gewesen wäre. Selbst wenn das, was er da abgeliefert hat etwas Besonderes war, ein „Sonntags-Weihnachts-Geburtstagsfick“, dann würden mir bei ihm auch lebenslänglich die „daily every week-Ficks“ reichen. Zu spät, er war weg! Zweifelhaft ob ich ihn je wiedersah. Er war mir im „Jamie’s“ nie aufgefallen. Vielleicht war er nicht von hier. Und vielleicht hatte seine Eile einen Grund, kleine Geheimnisse, ein Freundin die auf ihn wartete…..
Dieser Abend klang lange in mir nach, als der Abend, wo ich kriegte was ich brauchte und vielleicht das verlor, was ich hätte festhalten sollen.

Eine Viertelstunde später standen wir gemeinsam unter der Dusche. Im Schlafmodus schien sein Docht dem Durchschnitt zu entsprechen, aber er blieb nicht lange im Schlafmodus! Stand-by entfaltete er sich ganz ordentlich, wie ich verzückt feststellte. Was das kleine Luder da unten dazu sagte, möchte ich lieber nicht schreiben!
Hoffentlich konnte ich nachher bei seinen technischen Fähigkeiten auch „Check!“ sagen.
Er wirkte nicht direkt unerfahren, aber ein bisschen unsicher und linkisch. Wie sich rausstellte, war er nicht, wie ich geschätzt hatte Mitte 20, sondern erst 22. Egal, die Angelegenheit duldete keinen Aufschub mehr – und wenn er 18 gewesen wäre! Bevor meine Muschi hier noch an zu schnappen fing wie ein Karpfen, so geil war ich schon, musste ich ihn ein bisschen „stupsen.“ Ich nahm seine Hand und legte sie ohne großen Tam Tam auf meine „offene Wunde.“ Bis dahin hatten wir uns gar nicht groß berührt. Ihm hatte bisher das Augenpetting gereicht, und ihm gefiel offensichtlich was er sah, da er immer noch dabei war, Blut im Körper an andere Stellen zu pumpen.

Nach kurzer Irritation ließ er sich auf mein forsches Manöver ein. Er fing ganz sachte an, mich zu erkunden. Sein Finger krabbelten auf den Venushügel, an den Seiten meiner Scham über die Oberschenkel und erst danach fing er an mich ganz zart an meinen empfindsamsten Stellen zu examinieren. Er strich die Schamlippen entlang, von oben nach unten und von unten nach oben. Wieder oben angekommen wurde er noch vorsichtiger. Er wusste um das Vorhandensein (m)einer Klit, ganz der blutige Anfänger war er nicht mehr. Er berührte sie ganz zart. Ich war trotzdem voll elektrisch.

Das war’s, was ich seit Tagen brauchte, eine Entladung meiner Körperanspannung nach mehreren anstrengenden Seminaren, der Arbeit im Labor und den Jobs nebenbei.
Ich glaube, ich zitterte so, dass ich in der rutschigen Duschwanne das Gefühl hatte den Boden unter den Füßen zu verlieren. Der Junge war gut! Er setzte seine Erkundungstouren an anderen Stellen fort, umarmte mich, küsste meinen Hals, ließ seine Hände auf meinem Rücken spüren, auf meinem Po, auf meinen Oberarmen, auf meinen Lenden. Sein Oberkörper berührte meine Titten – was einen neuen Schauer in mir auslöste. Unablässig rann das warme Wasser über unsere Körper. Ich hatte das Gefühl, es krabbelt überall auf mir. Waren es seine Finger? War es das Wasser? Ich fühlte mich wie weggetreten. Sein abstehendes Geschlecht drängte sich zwischen uns. Das holte mich wieder in die Realität zurück. Stimmt, da war noch was! Besuch für die kleine Miss!
Ich drehte das Wasser ab. Ben verstand. Er ließ von mir ab und wir verließen die Duschwanne. Ich warf ihm ein Handtuch zu, aber trocknete nicht sich, sondern erst mich ab. Aber war das noch abtrocknen oder doch weiteres Vorspiel? Er tupfte, streichelte, frottierte auf mir rum, als ob er nie was anderes gemacht hat. Selbst für meine empfindlichen Nupsies fand er die richtige Behandlung, nicht zu zart, nicht zu hart. Die kleinen standen steif wie Soldaten auf ihre kleinen runden dunklen Teppichen.
„Lass ab“, stöhnte ich, „sonst kommen wir schon, aber nicht mehr ins Schlafzimmer.“
Wir schafften es natürlich noch ins Schlafzimmer, zu sehr waren wir auf‘s Finale gespannt.
Das Endspiel endete mit zwei Toren. Jeder bekam seinen Höhepunkt. Es war auch ansonsten mit allem Zip und Zap. Ben wusste, war er tat, ich natürlich auch. Besonders geschickt fand ich ihn Doggy. Er hatte das Kommando und verstand es seinen Schwanz seeeehr geschickt einzusetzen.
So gegen 1.30 Uhr, wir lagen ausgepumpt und verschwitzt auf dem Laken, fragte er mich, ob ich was dagegen hätte, wenn er jetzt ginge. Reflexartig sagte ich, wie immer, „nein, ist schon ok.“ Meistens, vor allem wenn die Nummer so mittel war, um es freundlich auszudrücken, war ich ja froh drüber, wenn der Samenspender sich zeitnah trollte.
Die Tür war gerade ins Schloss gefallen, da überkamen mich heftigste Zweifel. Was wenn ich doch ‚ne Beziehung wollte, was wenn er der Richtige gewesen wäre. Selbst wenn das, was er da abgeliefert hat etwas Besonderes war, ein „Sonntags-Weihnachts-Geburtstagsfick“, dann würden mir bei ihm auch lebenslänglich die „daily - every week-Ficks“ reichen.
Zu spät, er war weg! Zweifelhaft ob ich ihn je wiedersah. Er war mir in meinem Stamm-Club „Jamie’s“ nie aufgefallen. Vielleicht war er nicht von hier. Und vielleicht hatte seine Eile einen Grund: kleine Geheimnisse, eine Freundin die auf ihn wartete…

Dieser Abend klang lange in mir nach, als „der Abend, wo ich kriegte was ich brauchte und vielleicht das verlor, was ich hätte festhalten sollen.“

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Schönes Tagebuch

schreibt PKH

Ich mag ihre Geschichten sehr. Sie haben einen wunderbaren Schreibstil und sind auch bei den erotischen Darstellungen nicht zu krass. Gefällt mir. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren sexuellen Erfahrungen und Ihrem Verlangen. Schade, dass Sie es offensichtlich nicht geschafft haben mit Sebastian über ihre Bedürfnisse zu reden. Ich kann das aber nachfühlen, denn in meiner Beziehung ist es auch schwierig über die sexuellen Wünsche tz reden. Schade. Ich bin auf das ende gespannt. Dauert es noch lange. Gruß PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben