Eine Hand hatte ich inzwischen an meiner überlaufenden Pflaume. Als er das mitbekam, wurde er so richtig geil. Ich wollte gerade Pause machen, damit er ein bisschen runterkam, da merkte ich: das Kerlchen wird wortbrüchig, es geht doch schnell!
Ich spürte es heiß und sämig in meinen Rachen spritzen, ein großer Unterschied zur üblichen Befüllung meiner Dose, wo ich das so nie spüren konnte in meinem erhitzten Ficktunnel. Schub um Schub - jetzt ist aber mal gut - jagte er mir in mein Leckermäulchen. Erwartungsvoll schaute er mich an. Was dachte er jetzt?
Bestimmt: ‚Schlucken oder spucken?‘
Ich grinste, soweit das mit vollem Mund überhaupt geht und fing an mit seinem Bananensaft zu spielen. Mund leicht geöffnet, mit der Zunge ein bisschen gerührt, ihn dabei mit großen Augen anschauen, was man so macht mit dem Geilsaft. Er bekam ebenfalls große Augen, besonders weil ich noch nicht fertig war. Ich rieb mir mit einer Hand die Maus und streichelte mit der anderen meine Brüste. Das Basti daran sichtlich Vergnügen hatte und sein schrumpeliger Wurm wieder etwas Haltung bekam, nahm ich zufrieden zur Kenntnis. Ich hoffte noch, nein nicht auf ne zweite Runde, die gab’s eigentlich nie, aber darauf, mich selbst über den Berg zu bringen. Es glitschte und schmatzte geil unten und genauso oben wo ich immer noch seine Sacksahne durch die Zähne gleiten ließ … und dabei kam ich, nicht sensationell aber mittelprächtig. Ein guter solider Hausmanns-Orgi. Ich erstarrte und konzentrierte mich ganz auf die konvulsivischen Zuckungen in meiner Musch. Sebastian schaute sich das gebannt an, mit einer Hand an seinem dreiviertelsteifen Docht reibend, die andere meine rechte Titte knetend. Als diese Wellen der Lust langsam verebbten, schaute ich ihn immer noch groß an, und haps, schluckte ich alles runter.
Die Antwort war also ‚Schlucken!‘
Ich stand auf, nahm ihn in den Arm und gab ihm einen langen intensiven Kuss.
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
Svenjas Tagebücher
44 12-20 Minuten 2 Kommentare
Sechzehnte Geschichte … die, in der ich Sebastian den Blasehasen gab
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Erotisch und voller Herz
schreibt Solidus
Schönes Tagebuch
schreibt PKH
Ich mag ihre Geschichten sehr. Sie haben einen wunderbaren Schreibstil und sind auch bei den erotischen Darstellungen nicht zu krass. Gefällt mir. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Dann gratuliere ich Ihnen zu Ihren sexuellen Erfahrungen und Ihrem Verlangen. Schade, dass Sie es offensichtlich nicht geschafft haben mit Sebastian über ihre Bedürfnisse zu reden. Ich kann das aber nachfühlen, denn in meiner Beziehung ist es auch schwierig über die sexuellen Wünsche tz reden. Schade. Ich bin auf das ende gespannt. Dauert es noch lange. Gruß PKH