Sehnsucht nach der Gouvernante

Fräulein Leichtfuß

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Sehnsucht nach der Gouvernante

Sehnsucht nach der Gouvernante

Andreas

" Liesel jammerte. Trotz der Lust, die sie über Luises Knien liegend durchaus genießen konnte, brannte ihr doch das Hinterteil. Liesels nackter Popo wies alle Merkmale auf, die auf eine strenge Strafe hinwiesen. Luises Hand verlangte nach Entlastung, da sie sich an dem strammen Mädchenpo abgearbeitet hatte. “Mir schmerzt die Hand, Liesel, aber ich bin noch nicht ganz fertig mit dir. Vor dem Fenster findest du eine hohe Vase, in der ein feines Rütchen steckt. Du darfst dich erheben, um es mir zu bringen. Beeile dich, mein Schatz!” Luises Finger strichen über das erhitzte Backenpaar. Liesel rappelte sich auf, um den Befehl zu erfüllen. Beim Laufen verlor sie ihr Höschen, das sie sowieso nur behindert hatte. Mit umgeschlagenem Kleid und demzufolge blankem Hintern zog Liesel das Rütchen aus der Bodenvase. Es war mit einem roten Band geschmückt, das dem schmerzhaften Instrument zu einer harmlosen Anmutung verhalf. Liesel machte sich nichts vor. Sie kannte die bissigen Reiser, die Luise je nach Gusto von jungen Birken oder Weiden schnitt, um aus ihnen eine schneidige Rute zu fabrizieren. Liesel übergab Luise das kurze Rütchen. “Leg dich nur schnell wieder über meine Knie, damit ich deine Strafe vollenden kann.” Luise schob das verrutschte Kleid wieder nach oben, damit sie Liesels Po in voller Größe zu sehen bekam. Die Rute pfiff durch die Luft, ehe sie auf Liesels Backen landete. Luise zauberte feine Male, die sich kreuz und quer über den Popo verteilten. Liesel jaulte wie ein gequältes Kätzchen, als das Rütchen seine Kreise zog. Nach dem zwölften Streich hatte das Fräulein Luise ein Einsehen. Die Gouvernante ließ die leicht zerfledderte Rute einfach zu Boden fallen. Sie streichelte Liesels Hintern. Die junge Frau stieß einen Laut der Erleichterung aus, der Luise an ein Stöhnen erinnerte. “Oh, das tut richtig gut!” Liesel drehte sich auf die Seite.

Luise beobachtete, wie Liesel die Beine öffnete.

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