Sie schlug das kurze Kleid eilig oberhalb ihres Bauches um. Liesels Fingerspitzen spreizten die Lippen ihrer Scham. “Ich mag mich streicheln und du sollst mir dabei zusehen.” Luise lächelte. Das unartige Mädchen erregte sich an dem Povoll von ihrer Hand. “Ich mag es, wenn du dein Fötzchen fingerst!” Luise bestärkte Liesel in ihrem Vorhaben. Die Erzieherin hob ihr eigenes Kleid. Luise befreite sich von ihrem Höschen. Sie wand sich aus dem Kleid, wobei ihr Liesel mit glasigen Augen folgte. Luises Leib wurde nur noch von ihren Pantalons bedeckt. Die Nippel ihrer Brüste standen steil nach oben, als Liesel sich zu wichsen begann. Die Zwanzigjährige benutzte den Zeigefinger, um ihren Kitzler zu stimulieren. Luises Hand schlich in das eigene Höschen, wo sie ähnliche Wege einschlug. Die Frauen begegneten einander mit feurigen Blicken. Liesel setzte sich auf den frisch verhauenen Hintern. Sie verzog den Mund, da ihr der Arsch höllisch weh tat. Trotzdem belastete sie ihn voll, während sie lustvoll an ihrer Muschel spielte. Luise kniff sich in die Warzen. Sie war geil wie selten zuvor. Sie lächelte, als Liesel auf die Knie sank. Die Erzieherin sah keinen Widerspruch darin, Liesel für vorlautes Plappern den Po zu versohlen und ihr gleichsam beim Masturbieren Gesellschaft zu leisten. Luise liebte Männer und Frauen. Die Leidenschaft für das eigene Geschlecht entdeckte die Gouvernante gemeinsam mit ihrem Zögling. Liesel streckte den schraffierten Popo in die Höhe. Das Mädel wimmerte vor Geilheit. Luise kniete sich hinter sie. Sie schmiegte ihr Gesicht an Liesels Hintern. Die Hitze der roten Backen übertrug sich auf Luises Wangen. Die Damen wälzten sich auf dem Bett, das man längst als Liebesnest bezeichnen konnte. “Du musst mich auch weiterhin erziehen. Versprich es mir, Luise!” Luises Hand spendierte zarte Klapse.
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