"Jetzt nur nicht feucht werden!" nahm Clara sich mit zusammengebissenen Zähnen vor – aber vergeblich: Das geschickte Fingerspiel von Rita Stanglmaier, die bizarre Szene, der rasante Wechsel von Bedrohung, Spannung, Gewalt und Zärtlichkeit liessen die Schülerin butterweich werden. Einerseits kämpfte sie gegen die Tränen und fühlte sich gedemütigt vor der ganzen Schule – andererseits funktionierte der Kreislauf von Macht, Erniedrigung und Erregung. Clara öffnete leicht ihre Schenkel und überliess sich der Direktorin. Diese zwängte ein weiteres Mal die Gurke zwischen Claras Schamlippen – und dieses Mal mit Erfolg. Emma Lieberkäs lächelte wissend. "Ich werde Eure Mitschülerin jetzt mit diesem Stück Gemüse ficken!" äusserte sich Frau Stanglmaier und schaute aufrecht in die Runde. Niemand widersprach – auch Claras Freundinnen nicht. Vorsichtig schob die Schulleiterin die Gurke hin und her – Clara schloss die Augen. "Immer diese schneeweisse Haut bei rothaarigen Frauen!" entfuhr es Frau Stanglmaier. Sie liess von der Gurke ab, nahm erneut die Peitsche in die Hand und schlug auf Clara ein, bis ihr Hintern feuerrot war. Die Gurke fiel zu Boden. Herr Dongan, der Gärtner, trat hinter seinem Lichtpult hervor, hob das glitschige Prachtsgemüse auf und nahm einen grossen Bissen zu sich. "Dieses verdammte Schwein!" zischte Vera. Der Gärtner schmatzte genüsslich vor sich hin und machte sich mit der freien Hand an einem der Lichtregler zu schaffen. Clara war jetzt klitschnass zwischen den Schenkeln; die Schulleiterin schmunzelte befriedigt. "Clara Zadina wird nie mehr zu spät in Uphill erscheinen!" sagte sie mit fester Stimme und legte die Peitsche auf den Tisch vor Emma Lieberkäs. "Ziehen Sie sich ganz aus!" herrschte sie die Schülerin an. Clara dehnte ihren Rücken – nach der Beugestellung über dem Bock war sie verspannt - und streifte ihren Rock ab. Es war totenstill im Raum.
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