Der Philosophielehrer sass mit halb geöffnetem Mund da und wirkte irgendwie debil. Er starrte auf Claras feuerrotes Schamhaar. "Jetzt den Büstenhalter, bitte!" Clara zögerte. Musste sie wirklich der ganzen Schule ihre schweren Brüste zeigen? Clara fand sie nicht schön. Auch ihre Mutter hatte Hängebrüste, die waren aber etwas kleiner als ihre. "Los, los, machen Sie schon!" Claras Hintern brannte. Seufzend griff sie sich an den Rücken und öffnete die Ösen. Der BH fiel von ihr ab. Vom Gärtner war ein leises Schmatzen zu hören. Mit einem schmallippigen Lächeln reichte die Schulleiterin Clara ein Springseil, das sie vom langen Tisch nahm. Clara starrte darauf, als sähe sie ein derartiges Seil zum ersten Mal. Dabei hatte sie doch als Kind nichts mehr geliebt als mit einem derartigen Seil Rekorde aufzustellen. Dieses hier hatte sogar einen Zählmechanismus im Plastikgriff eingebaut. "Hundert Mal sollen Sie springen", befahl Frau Stanglmaier. "Hundert Mal – dann ist Ihre Strafe abgegolten!" Clara starrte auf ihre Kolleginnen. Keine regte sich. Der Nebenamtspfarrer hüstelte. Die Hände des Gärtners zitterten unmerklich. Dann begann Clara zu hüpfen. Erst vorsichtig, damit ihre Brüste nicht zu sehr in Bewegung gerieten, dann aber wollte sie die demütigende Übung möglichst rasch hinter sich bringen. Ihr dichtes Haar flog in alle Richtungen, Clara federte in den Knien – und ihr Busen hüpfte in faszinierender Weise – vor den weit aufgerissenen Augen ihres Publikums. Mal zog es Claras Brüste in Richtung Schwerkraft, dann wieder waren die entgegen gesetzten Vektoren im Spiel – Claras Titten tanzten zur Freude ihrer Peiniger. Bei 88 stolperte sie übers Seil und fiel fast der Länge nach hin, hätte nicht der Hauswart, der in der vorderen der beiden Stuhlreihen sass, sie geistestegenwärtig mit seinen Armen aufgefangen.. "Noch mal von vorn!" Die Schulleiterin war unerbittlich. Die splitternackte Clara biss die Zähne zusammen, fasste das Seil erneut und begann zu hüpfen, Umdrehung für Umdrehung. Endlich war sie bei hundert und liess erschöpft die Arme sinken. Ihre hellrosa Brustwarzen waren fast dunkel, so sehr hatte sie sich angestrengt. Wortlos zog sie sich an, verliess den Raum ohne sich noch einmal umzusehen und machte sich auf den Weg zu ihrem Pavillon. Von diesem Tag an kam nie mehr jemand zu spät zur Abendversammlung in Uphill.
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