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„Das hab ich gemerkt“, gab ich zur Antwort. „Aber ich könnte noch etwas vertragen.“
„Dann komm mit ins Bett. Hier auf dem Fußboden ist es doch ein bisschen hart.“
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass wir immer noch auf dem Fußboden im Eingangsflur ihrer Wohnung lagen. Sie löste sich sachte von mir, so dass ich aus ihr herausrutschte. Ich folgte ihr ins Schlafzimmer, dort streckte sie sich auf dem Bett aus, spreizte die Beine und sah mich einladend an.
„Jetzt bin ich zu allem bereit.“
Zu diesen Worten fuhr sie sich mit den Fingern über ihre feucht glänzenden Schamlippen und teilte sie, sodass ihr rosiges Innenleben erkennen konnte.
„Oder willst Du mich lieber von hinten? Ich finde es ja schöner, wenn ich dir ins Gesicht gucken kann.“
Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und fuhr mit einer einzigen Bewegung in sie. Auf meine Arme gestützt drang ich ein, zog mich zurück und drang wieder ein in ruhigen, tiefen Stößen. Lange konnte ich mich aber nicht beherrschen. Schnell wurde ich drängender, fester, schneller. Bei jedem Stoß sah Dani mir direkt in die Augen.
„Komm!“
Mehr brauchte sie nicht zu sagen, dann kam es mir. Ich entlud mich in sie und sank erschöpft auf sie herab.
„Leck mich! Und dann küss mich! Ich will dich schmecken.“ Ihre Augen blitzten, während sie mir das sagte.
Nachdem ich mich etwas erholt hatte, zog ich mich zurück und rutschte tiefer. Mit der Zunge strich ich ihr durch die Spalte, die von meinem Sperma und ihren Säften nass war. Lang leckte ich ihr zwischen den Schamlippen unsere gemeinsamen Körperflüssigkeiten hervor. Dann rutschte ich wieder hoch und küsste sie. Unsere Zungen fanden sich sofort, rangen miteinander und verbanden sich in Ekstase. Wir schmeckten uns gegenseitig und erst langsam beruhigten sich unsere Körper.
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