Sekt & Champagner

Warten auf das Christkind - Teil 2

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Sekt & Champagner

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Lenard D. Blixen

Er hob sie an, als wollte er sie wiegen, zwirbelte und zog an ihren steifen Brustwarzen.
„Ahhhh, ja, mach’s mir! Komm, fick mich, bis es mir kommt! Ja, ich will kommen!“
„Ja, ich spüre Dein enges Loch so gut! Lass es einfach kommen, ich fick Dich, bis Du kommst!“ Er nahm seine rechte Hand herunter, streichelte durch ihre nassen Schamhaare und tastete sich hinunter bis zu ihrer Clit. Sie war prall wie eine Kirsche. Mit dem Finger nahm er noch etwas von ihrem Nektar auf, der mittlerweile bereits an seinem Sack herunterlief, und schmierte damit ihre Knospe und das Drumherum ein. Intensiviert durch das Kreisen um und auf Evas aufs Höchste gereizte Clit begann sie jetzt im Takt seiner Stöße zu stöhnen: „Ja - Ja - Ja - Ja...“
Der Tisch ächzte und die Tischbeine quietschten auf dem Boden. Gut, dass niemand unter ihnen wohnte. Aus dem Obstkorb auf dem Tisch kullerte ein Apfel und fiel zu Boden.
Mit einem Male hielt sie inne, ihre Arme wurden steif und sie klammerte sich an die Tischplatte, dass ihre Finger weiß wurden. Adam merkte, wie Evas Schenkel und Arschbacken steinhart wurden. Sie hatte die Luft angehalten. Plötzlich presste sie hervor: „Adam - ich kooooommme!“ Die Muskeln in ihrer Scheide krampften im Stakkato um Adams Schwanz. Das hielt er nicht lange durch, auch sein Körper versteifte sich. Sein Sack schnürte sich zusammen, als wolle er seine Eier ausquetschen und seinen Samen in Evas gierig fordernde Pflaume schleudern. Er presste Eva ganz fest an sich und war nur noch zu kurzen ruckartigen Stößen fähig. Beide spürten Adams heißen Samen, wie er sich in ihr verteilte, wie er langsam zwischen seinem Schwanz und ihren Schamlippen vorbei aus ihrer Spalte hervorquoll. Er spürte, wie ihre vermischten Säfte an seinem Penis hinab liefen und kitzelnd an seinem Sack weiter hinunter rannen.
Nur langsam kamen ihre Lustmuskeln zur Ruhe. Beide schnauften wie nach einem langen Fußmarsch. Nicht nur Adam rann der Schweiß über Gesicht, Brust und Rücken, auch Eva war klatschnass geschwitzt. Sie drehten sich zueinander und umarmten sich. „Huh, war das geil!“ Es folgte ein langer und innigerer Kuss. „Schau, wie mir Deine Ficksahne die Schenkel runterläuft, geil!“ „Na, Dein Mösensaft ist aber auch ordentlich geflossen! Ich liebe es, Deinen Mösensaft zu schlecken! Der Geschmack macht mich wahnsinnig! Je mehr, je besser!“


Und die Moral von der Geschichte:

„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Champagner zu trinken.“
Johann Wolfgang von Goethe

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