Sekt & Champagner

Warten auf das Christkind - Teil 2

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Lenard D. Blixen

Sie stellte einen Fuß auf den kleinen Sitzvorsprung in der Fliesenwand und dann ließ sie es einfach laufen. Erst zaghaft, dann wurde ihr hellgelber Strahl immer kräftiger. Adam bugsierte seinen inzwischen steifen Riemen in den goldenen Wasserfall: „Hmmmm, wie heiß das ist!“ „Stopp! Halt mal an!“
Adam setzte sich vor Natascha, sodass sein Gesicht jetzt genau auf Höhe ihres Schoßes war. „So, jetzt piss weiter!“
Natascha schien die Vorstellung langsam zu gefallen, dass Adam ihren Saft wohl gerne trinken wollte. Also spreizte sie mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen und drückte kräftig ihre Bauchmuskeln, auf dass erneut ein ordentlicher Strahl direkt aus ihrem kleinen Piss-Löchlein spritzte. „Jaaa, direkt aus der Quelle!“ Adam ließ sich ihren Strahl direkt in den Mund spritzen. „Mmmm, jaaa mehr“! gurgelte er. „Jetzt leer, hast Du wirklich getrunken, meine Pipi?“ fragte sie ungläubig. Adam nickte mit einem zufriedenen breiten Lachen.
„He, ich muss auch mal!“, meldete sich Eva von hinten. „Das Rauschen der Dusche und Euch dabei zuzuschauen animiert mich echt Mega!“ Ohne Umschweife spreizte sie ihre Schenkel, indem sie etwas in die Knie ging. Mit 2 Fingern zog sie ihre Venuslippen auseinander und fing an loszuspritzen. Adam, noch immer auf den Knien, reckte seinen Hals Richtung Evas Schoß, um auch ihren goldenen Regen aufzuschnappen. Plötzlich ging Natascha mit ihrer Hand dazwischen, ließ sich den warmen Strahl darüber laufen. „Ganz heiß, Deine Pissi!“ Sie nahm ihre Finger hoch und leckte daran: „Hm, schmecken nach Salz und bisschen bitter, wie grüne Paprika.“
Eva hatte innegehalten und fragte: „Und? Willst Du probieren?“
„Was? Ich jetzt? Traue mich nicht!“ Natascha machte ein ziemlich hilfloses Gesicht. „Nicht, weil ich Euch nicht mag, aber alles für mich so neu.“

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