Sekt & Champagner

Warten auf das Christkind - Teil 2

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Lenard D. Blixen

Adam hatte sich inzwischen wieder aufgerichtet, nahm einen kräftigen Schluck vom warmen Duschregen, der immer noch auf die drei herunterprasselte. „Natascha, das nennt man „Natursekt“. Das ist mit das Allerintimste, was Menschen miteinander teilen können. Das geht auch nur mit Menschen, die man sehr, sehr mag! Klar, musst Du das erstmal sacken lassen: Neuer Mann, neue Frau, neue Sex-Spielchen. Musst ja nicht, wenn Du nicht möchtest. Trotzdem danke, dass Du mir Deinen Sekt gespendet hast!“
„Jetzt muss ich aber auch ganz dringend. Magst Du meinen Schwanz halten, während ich pisse?“
„Ja, ich kann machen.“ Natascha stand rechts neben ihm, legte ihren linken Arm um seine Hüften und ergriff Adams Schwanz, der halbsteif herunterbaumelte. Sie zog seine Vorhaut zurück und mit einem Mal merkte sie, wie die Harnröhre an der Unterseite anschwoll und im nächsten Moment sein goldener Strahl herausschoss. Natascha kicherte, als sie mit Adams Schwanz wie mit einem Gartenschlauch hin und her wedelte und der goldene Saft gegen die Fliesen, an die Glaswände und auch an Evas Bein spritzte. Nun drehte sie ihn zu sich, ließ sich Adams Urin auf den Bauch spritzen. Wie ein kleines Kind, das zum ersten Mal die neue Puppe auspackte, schaute sie, wie es nur so sprunzelte. „Oh, Du aber viel pissen!“ Eva, Adam und Natascha standen in einem Dreieck, so dass Eva alles wunderbar mitbekam. Das alles hatte sie sehr erregt, sie hatte angefangen, ihre Pflaume zu masturbieren.
„Da schau, Eva ist schon wieder ganz geil geworden!“ Eva strich mit ihrer Hand über Nataschas Bauch, auf dem sich noch einige der gelben Tropfen befanden, die die Dusche nicht fortgespült hatte. Sie wischte sie auf und schleckte ihre Finger ab. „Oh Adam, ein vorzüglicher Jahrgang!“, säuselte sie.

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