Auch Natascha fühlte sich irgendwie angeturnt von der ganzen Situation, ging auf die Knie und begann, Evas Schoß zu lecken. Diese sah das als eindeutige Aufforderung an und zog ihre Blasenmuskeln zusammen und Sekunden später rann ihr Natursekt erneut zwischen den Schamlippen heraus. Vorsichtig kostete Natascha das ihr Dargebotene. Sie zuckte erst ein wenig zurück, wie wenn jemand einen herben Wein probiert. „Nicht wie Vodka, aber interessant.“ Wieder tauchte ihre Zunge in den immer noch rinnenden Strahl, der aber bald darauf versiegte. Natascha schaute mit einem breiten Grinsen nach oben. Ebenso breit grinsten die beiden anderen nach unten, gaben ihr beide die Hände, damit sie bequem aufstehen konnte. „Ich nicht gedacht, macht Spaß!“
Trotz der warmen Dusche fingen die Mädels an zu frösteln, deshalb setzten sie das jetzt fort, wozu sie eigentlich in die Dusche gegangen waren. So verteilten sie sich gegenseitig Duschgel auf der Haut und wuschen sich Schweiß und andere Säfte ab. Eva stieg zuerst aus der großen Dusche und legte drei Badetücher zurecht. Natascha holte nach dem Abtrocknen ihre Sachen und zog sich an, während die Bergmanns einfach in ihre weißen Bademäntel schlüpften.
„Magst Du noch auf einen Kaffee oder ein Glas Wein bleiben, Natascha?“, fragte Eva. Natascha lächelte und sagte leise: „Nein danke, Eva. Muss jetzt erst mal verarbeiten, meine Kopf dreht alles..., muss bisschen frische Luft.“ Natascha hatte es nicht weit und wollte mit ihren Gedanken allein sein. So ging sie denn, nachdem sie sich von den Bergmanns jeweils mit einem innigen Kuss verabschiedet hatte.
Die Haustür war noch nicht ganz geschlossen, da fielen Eva und Adam übereinander her, als hätten sie sich monatelang nicht gesehen.
Sekt & Champagner
Warten auf das Christkind - Teil 2
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