Sekt & Champagner

Warten auf das Christkind - Teil 2

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Lenard D. Blixen

Eva schlang ihr Bein im Stehen um Adams Hüften, ergriff seinen Kopf mit beiden Händen und während sie ihn nicht grade zärtlich küsste, sondern eher fordernd, schob sie ihm sogleich ihre Zunge tief in den Mund. „Ich will Dich jetzt, auf der Stelle! Fick mir jetzt sofort meine geile Fotze. Das vorhin hat mich so unendlich geil gemacht. Am liebsten hätte ich mich neben Natascha auf den Schreibtisch gesetzt, dass Du uns beide gleichzeitig gevögelt hättest!“
Adam war etwas überrumpelt von derartiger spontaner Leidenschaft, ließ sich aber sogleich darauf ein. „Ja, Liebst, eine wundervolle Idee!“
Er riss Evas Bademantel herunter, entledigte sich seines eigenen und Eva hopst ihm breitbeinig von vorn auf das Becken. Ihre Schenkel umspannten ihn, ihre Arme hatte sie um seinen Nacken geschlungen, gerade so, wie es Natascha vor einer Stunde getan hatte. Ebenso hielt er ihren Hintern mit beiden Händen und trug sie ins Schlafzimmer. Auch wenn Eva eher Größe 38/40 bei circa 70 Kilogramm hatte, ließ ihn sein gepuschtes Testosteron sie so leicht wie eine Feder wirken.
„Ja, meine Liebste! Ich werde es meinem Frauchen jetzt so richtig besorgen, dass Dir Hören und Sehen vergehen!“, flüsterte er ihr ins Ohr und knabberte dabei absichtlich etwas fester an ihrem Ohrläppchen. „Au, Du Schuft! Na warte, wenn ich Dir Deinen Schwanz gleich lutsche!“
Zusammen fielen sie längst auf das Bett, dass es ächzte, und Adam schon Sorge hatte, dass es unter ihnen zusammenbrechen würde.
Eine Stunde später.
Adam hatte 2 Gläser, eine Flasche erlesenen Rotwein und ein Stück Käse geholt. Draußen war ein Gewitter aufgezogen und im Bett war einfach der gemütlichste Ort. Den restlichen Tag blieben sie einfach im Bett. Sie alberten herum, kuschelten und vögelten gegen Abend noch einmal.
„Du, Adam?“ „Ja, mein Schatz?“

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