“ Das meinten beide mit breitem Grinsen wohl eindeutig zweideutig! „Noch morgen und Sonntag, dann haben wir Ruhetag. Am Dienstag hab ich mir frei genommen. Ach so, ich schreib Ihnen grad mal meine Handynummer hier auf den Zettel.“ Mario ging gleich in die Vollen.
Mit der leeren Kiste machte sich Mario auf Richtung Haustür, Eva wieder vorne weg, „Auf Wiedersehen, Herr Bergmann, und guten Appetit!“
„Bis demnächst...“
„Auf Wiedersehen, Frau Bergmann! Und danke!“... für die geile Vorstellung vollendete Mario den Satz in Gedanken.
„Ja, ich freue mich schon auf’ s nächste Mal!“, sagte sie süffisant. Jetzt schaute sie ihm nach, auf seinen Hintern und seine breiten Schultern.
Eva kam mit vor Eifer glühenden Augen und geröteten Wangen zurück in die Küche: „Das ist ja ein Süßer!“ schwärmte sie.
„Ja, hab ich gesehen! Am liebsten hätte er Dir den Bademantel hochgeschoben, als Du Dich nach Deinem Portemonnaie gebückt hast, und Dir seinen Schwanz in die Muschi gerammt!“
„Höre ich da etwa ein wenig Eifersucht, mein Lieber?“, lachte Eva.
„Neeeein, aber ist schon komisch, da zuzusehen mit einigen Infos mehr. Musst Du doch zugeben!?“ Jetzt grinste auch Adam.
Eva schaute Adam mit einem ganz besonderen Blick in die Augen. Wie in Zeitlupe zog sie den Gürtel ihres Bademantels auf, ging zum Küchentisch und legte sich mit dem Bauch darauf. Sie schlug den Stoff des Mantels zurück, spreizte ihre strammen Schenkel und reckte ihren Hintern in die Höhe, wie eine rollige Katze.
„Komm, nimm mich! Auf der Stelle! Das hat mich so geil gemacht, ich brauche das jetzt!“
Das ließ sich Adam nicht zweimal sagen. Mit zwei Schritten stand er hinter ihr. Eva zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander, damit Adam freien Blick in ihr Paradies hatte. Er riss den Gürtel seines Bademantels auf.
Sekt & Champagner
Warten auf das Christkind - Teil 2
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