Selins Beichte

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Selins Beichte

Selins Beichte

Andreas

Ich zucke wüst mit dem Becken, da mein Arsch fürchterlich schmerzt. Karim feuert den Stock auf die Tischplatte, um sich sofort um meine glühenden Backen zu kümmern. Sanft streichelt er mich, stupst dabei an meine Himmelspforte. Ich bestehe nur noch aus Gefühl, will meinen Mann in mir spüren. Karim zieht sich aus, wie auch ich meine letzten Hüllen fallen lasse. Er nimmt mich, während ich meinen Oberkörper über dem Tisch beuge. Ich knie auf unserem afghanischen Teppich, Karim dicht hinter mir. Ich spüre seinen Atem, während er in mich eindringt. Es ist unbeschreiblich, nach einer Züchtigung genommen zu werden. Ich liebe es, zumal Karim ein sensibler Liebhaber ist. Er geht liebevoll vor, nicht wie ein wilder Stier, der einen überfallartig begattet. Nein, mein Mann spürt, was ich gerade brauche und er gibt es mir. Wir geraten in einen Taumel, der den Alltag aus unseren Köpfen vertreibt. Nach langen Wochen der Trennung sind wir endlich wieder vereint. Mein knallheißer Popo wirkt wie ein Brandbeschleuniger meiner Lust. Karim knurrt, ehe er in mir zum Höhepunkt kommt. Bevor er alles verschießt, zieht er sich zurück. Ich strahle, als er den Rest über meine Pobacken spritzt. Karins Hände liegen auf meinen nackten Brüsten, die er mit allen Fingern massiert. Seine kundigen Hände suchen nach meiner Klitoris, die meine Freundin Nathalie als Kitzli bezeichnet. „Ja, da ist es schön, Karim! Drück meinen Kitzli…oh, das ist gut!“ Ich sage tatsächlich Kitzli, während ich ansonsten die tunesische Sprache benutze. Karim weiß dennoch, wo er hinlangen soll. Er fingert mich wundervoll, bis auch ich zu meinem Genuss komme. Mein Mann hält mich geborgen, bis ich mich wieder entkrampft habe. Ich fühle mich Karim ganz nahe. Später sitzen wir in der Dämmerung in unserem Garten. Ich rieche den tunesischen Sommer, der so unvergleichlich duftet. Das vertraute Fluidum der hiesigen Natur habe ich schmerzhaft vermisst. Wie meinen Karim, der mich glücklich anlächelt. Nun kommt unser Kleiner nach draußen, da Samir womöglich schlecht geträumt hat. Ich nehme meinen kleinen Prinzen auf den Schoß, wo er bald darauf selig lächelnd einschlummert. Ich atme ganz tief ein, mit der schönen Gewissheit, eine liebe Familie zu besitzen.
Morgen werde ich mit Nathalie skypen, meiner geschätzten Popomädchen-Schwester. Wenn Karim auf der Arbeit ist und Samir im Kindergarten die Erzieherinnen ärgert, werde ich meinen Kaftan lüften. Nathalie wird Augen machen, wenn ich ihr meinen heiß gehauenen Popo zeige. Wer weiß, ob sich nicht auch bei ihr etwas getan hat, das sie mir unbedingt anvertrauen möchte? Ich hoffe es sehr!

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