Sie nahm wahr, wie ein weiterer Stöpsel in ihre Möse kroch und sie ausfüllte. Diesmal versuchte sie gar nicht erst, Widerstand zu leisten, sondern gab sofort auf. Sanft wurde ihr Kitzler liebkost, und ein heißer Orgasmus spülte durch ihren Körper. Sie schrie ihre Lust heraus und hielt sich an der Wand fest. Das Latex um ihren Unterkörper wurde hart, wie zuvor schon die Stiefel. Damit war Petra vom Nabel abwärts nun so steif wie eine Statue. Doch das war noch nicht alles!
Das Latex kroch über Bauch und Rücken hoch zu den Brüsten. Es fühlte sich an wie die innige Umarmung eines Liebhabers, und Petra stand kurz vor einem weiteren Orgasmus, als sie bemerkte, dass das Latex sich um ihre Taille zusammenzog. Es war, als wäre sie in ein Korsett geschnürt, was sie eigentlich sehr mochte. Dieses Mal allerdings war es anders. Unbarmherzig zwang das Latex ihre Taille in eine perfekte Sanduhrform. „Nein, stopp!“, keuchte Petra, die nur noch flach atmen konnte. Vergeblich jedoch, ihre Taille wurde immer schmaler, ihr Atem ging schnell und stoßweise. Als das Latex die Taille fertig modelliert hatte, betastete Petra ihre fantastisch schlanke Körpermitte und spürte, wie das Latex hart wurde. Trotzdem fühlte sie noch die Berührung ihrer Hände durch den starren Latexkokon.
Das Latex begann, ihre Brüste zu bedecken, und formte sie zu zwei prallen Kugeln. Ihre Nippel versteiften sich, und Petra wurde fast ohnmächtig, als der nächste Orgasmus sie auf Wolke sieben katapultierte. Tausend Hände schienen den gesamten Körper gleichzeitig zu streicheln. Als sie wieder klar denken konnte, fühlte sie, dass ihre Schultern nach hinten gezogen wurden, sodass die Brüste hervorstanden. Das Latex härtete aus, und Petra konnte ihren Körper nicht mehr bewegen.
Als das Latex an ihren Armen herunterkroch, gab Petra sich ihren Gefühlen vollends hin.
Semesterferien
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