Beim Anblick seines riesigen, angriffslustig aufgerichteten Phallus erschrecke ich. Oh mein Gott, dieses riesige, dicke Ding soll in mich rein? Da müssen wir wohl ganz vorsichtig machen. Wir lassen das warme Wasser über unsere brettharten Körper laufen. Meine Möpse sind warm und glitschig, aus meiner Spalte rinnt der Saft. Er reibt seinen knüppelharten Pint an mir und simuliert Stoßbewegungen. Mein ganzer Körper ist geschwollen. Eilig trocknen wir uns ab.
Dann sinken wir miteinander in die Satinbettwäsche. Schnell stellt sich heraus, dass es ein Fehler ist zu glauben, bloß weil einer lecker ausschaut und den perfekten Body hat, wäre er ein guter Liebhaber. Giovanni ist über mich gebeugt, jeder einzelne Muskel seines Körpers ist gespannt. Er reibt seinen Schwanz angriffslustig an meinem Becken. Es ist, als mache er Liegestütze, nur dass ein nackter weiblicher Körper unter ihm liegt. Er ist zu eng an mich gepreßt, seine Bewegungen bereiten mir keine Lust. Vergeblich versuche ich ihn abzuwerfen wie ein störrisches Pferd seinen Reiter. Schließlich gelingt es mir, ich rolle mich neben ihn. Dirigiere seine Finger zwischen meine Beine, reibe meine Klitoris daran. Er versteht nicht. Steckt mir den Finger ganz in die Möse, läßt ihn ein paar Mal hinein und hinaus gleiten. Minuten später bedrängt er mich wieder mit seinem steifen Schwanz. Ich versuche, sein Becken etwas zurückzudrängen und mir so Lustgewinn zu verschaffen. Als ich merke, dass es mir nicht gelingt, gebe ich es auf. Mühsam meinen Mißmut unterdrückend reiße ich die Packung mit dem Kondom auf und versuche, ihm ein Billyboy überzuziehen. Giovanni jammert. Au, zu eng für mich. Tja, diese Kondome sind wohl nicht für italienische Schwänze gemacht. Schließlich dirigiere ich seinen riesigen Prügel vorsichtig in mein Loch.
Jetzt schalte ich auf nymphomane Superschlampe um, fange zu seinen Stößen rhythmisch an zu stöhnen.
Das Separationsmodell
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