Das Separationsmodell

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Das Separationsmodell

Das Separationsmodell

Desdemona

Die Kopfschmerzen sind weg. Dafür ist der aufgerichtete Phallus wieder da. Fordernd drückt er gegen meine Pobacke. Ich fühle das Verlangen in mir hochsteigen, die ganze unbefriedigte Geilheit des Vorabends. Diesmal werde ICH bestimmen, wo es lang geht! Nicht der Pint wird die Möse bedrängen, sondern die Möse wird diesmal den Pint verfolgen!
Ehe er sich eng und schmerzend an mir reiben kann, bin ich über ihm. Den Bruchteil einer Sekunde überlege ich, ob ich ihm meine Muschi aufs Gesicht setzen soll. Gut, wir wollen es nicht übertreiben, es geht auch so. Ich hocke in Reiterstellung über seinem Becken, packe den steifen Schwanz fest mit der rechten Hand, als wäre es der Zügel eines Gauls. Von der anderen Seite presse ich meine glitschige, heiße Spalte dagegen. Langsam und genüßlich beginne ich, mich an seinem Stab entlang auf und ab zu bewegen. Schließlich sehe ich das nackte Köpfchen seiner Eichel im Sekundentakt aus meinem Urwald auftauchen und wieder darin verschwinden. Mein Kitzler ist zu einem riesigen Gnubbel angeschwollen. Ich kann schon spüren, wie er vor Freude bebt. Warte, mein Kleiner, gleich gebe ich dir, was du brauchst.
Auch Giovanni scheint Gefallen an diesem Spiel zu finden, sein Becken federt meinen Bewegungen im gleichen Rhythmus entgegen. Mit einer Hand tastet er nach meinen Brüsten, knetet sie, reibt abwechselnd die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger - uahhh. Meine Bewegungen werden schneller. Unaufhörlich strebe ich dem Finale zu. Jeder Muskel ist gespannt. Ich fühle, wie die Wärme langsam in mir hoch steigt. Sekundenbruchteile später durchschießt mich eine Woge mit derartiger Intensität, dass selbst der letzte Winkel meines Körpers erschüttert wird. Unwillkürlich spannt sich jeder Muskel, für einen Moment werden meine Augen fest zusammen gekniffen. Die Welle schlägt über mir zusammen. Ahhh! Geschafft! Erschöpft lassen meine Finger seinen Schwanz los, schlaff streben meine Schenkel auseinander.

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