Dort waren die Gleise und dort standen Züge und warteten auf ihren Einsatz am nächsten Morgen.
Da kam mir die Idee mit dem Zug, und ich meinte halb im Scherz, dass wir einfach in einen der Züge steigen könnten, die ja direkt nebenan abgestellt seien. Kaum hatte ich es gesagt, stimmte der geile Typ sofort zu und sagte: „Ja, das tun wir. Wir steigen einfach in einen Zug, suchen ein Abteil der ersten Klasse, dort gäbe es weiche Polster auf den Sitzen und dort könnten wir bequem vögeln.“
Ich war nun auch durchaus angetan, obwohl ich gestehen muss, dass ich es noch nie in einem Zug getrieben habe. Das sagte ich ihm, und er meinte, dass dies kein Grund sei, es nicht zu tun. Ich musste ihm zustimmen.
Dann gingen wir über die Straße, zu den Gleisen und gleich zu dem ersten Zug, der direkt vor unserer Nase stand. Wir schafften es ohne Mühe einzusteigen, denn die Türen waren offen und die Abteile natürlich leer – kein Wunder um diese Zeit.
Kaum waren wir in dem Abteil mit den Polstern, fingen wir auch schon an, uns zu befummeln. Wir waren beide heiß und deshalb begannen wir sofort zu ficken, ohne das übliche Vorspiel. Er hob meinen Rock hoch und zog mir das Höschen aus. Ich suchte seinen festen Schwanz, den ich gar nicht weiter erregen musste, so gierig wartete er schon auf meine Möse.
So wurden wir immer erregter und hielten es nicht mehr aus. Ich legte mich breitbeinig auf das Polster und er legte sich halb auf mich, blieb aber halb stehen. Er fickte mich voller Lust und Kraft, und es war sehr schön, als er in mich eindrang und heftige Vibrationen in mir hervorrief.
Doch mitten in dieser Arbeit, als er schon tief in mir drin war und wild zu stoßen begann, setzte sich der Zug in Bewegung. Wir merkten es erst gar nicht richtig, weil wir so vertieft und erregt waren und weil das, was wir taten, immer intensiver wurde.
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