Sex im Zug

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Sex im Zug

Sex im Zug

Yupag Chinasky

Wir hätten auch gar nicht mehr aufhören können, so wild wie wir nun vögelten.
Er stieß seinen Stamm immer tiefer in mich hinein und ich fühlte mich himmlisch. Die Stöße des Zuges auf den Gleisen übertrugen sich direkt auf seinen Schwanz. Das führte dazu, dass ich nicht genug bekommen konnte und laut jammerte, er solle ja nicht aufhören, ich würde gleich kommen, aber er solle weitermachen.

Er hörte nicht auf. Ich war so geil, dass ich vor Lust laut schrie und immer mehr wollte, und er gab mir immer mehr. Der Zug fuhr immer schneller und er stieß auch immer schneller. Wir stöhnten nun beide, und es war wundervoll. Ich kam nun mehrfach hintereinander und er kam auch, denn ich merkte, wie sein Schwanz in mir schlaff wurde.
Aber ich hatte immer noch nicht genug. Und genau in diesem Moment öffnete sich die Tür des Abteils und ein Schaffner trat ein, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Das tat er aber nicht, denn er sah sofort, was los war. Er sah auch, dass ich halbnackt mit breiten Beinen auf dem Polster lag und immer noch nicht befriedigt war. Meine Vagina war immer noch weit geöffnet, deutlich erregt und geil auf einen starken Schwanz.

Der Schaffner zögerte nicht lange, öffnete seine Hose und holte genau einen solchen Schwanz heraus, der sofort steif wurde. Als ich ihn in den Mund nahm und nur ein wenig daran lutschte, reichte das schon. Er penetrierte mich und fickte mich voller Kraft und Inbrunst, drang tief in mich hinein und bescherte mir so neue, unendliche Lust. Schon nach ein paar heftigen Stößen kam ich mit einem lauten Schrei ein letztes Mal und erlebte so ein zweites, köstliches Vergnügen. Auch er kam, und ein heftiger Strom seiner Milch entlud sich in mir.
Es war wirklich verrückt, was wir taten, aber was für eine großartige Lust, in einem fahrenden Zug von zwei geilen Männern gefickt zu werden. Was für eine reiche Erinnerung für mein Leben.
Leider hielt der Zug nun bald an und wir stiegen aus, ohne die Fahrkarten bezahlen zu müssen. Lachend machten wir uns zu Fuß auf den Rückweg, denn solch ein Abenteuer hatten wir beide noch nie erlebt.

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