Sex in der Natur

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Sex in der Natur

Sex in der Natur

Sven Solge

Unwillkürlich hatte Torsten seine Geschwindigkeit verringert und ihrer angepasst. Zu erregend war der Anblick, wie sie auf dem Sattel hin und her rutschte. Es schien so, als wenn der Sattel viel zu hoch für sie war, da sie kaum an die Pedale rankam. Torsten blieb gut dreißig Meter hinter der Radfahrerin zurück und genoss den Anblick. Er spürte wie seine Radlerhose noch enger wurde, als sie sowieso schon war.

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Torsten hatte zwar eine feste Freundin, aber er sagte sich immer, Appetit holen konnte man sich ja.
Zumal das Verhältnis mit Eva nicht ganz so einfach war.

Eva war eine wunderschöne Frau, genau sein Typ und er liebte sie. Sie hatte eine Traumfigur, konnte durchaus als Fotomodell oder Mannequin durchgehen. Lange blonde Haare, große, braune Augen und einen sinnlichen Kussmund.

Wenn nur der Sex mit ihr nicht so kompliziert wäre. Es war ein richtiger Kampf sie ins Bett zu bekommen. Immer musste das Licht ausgemacht werden, nicht der kleinste Lichtstrahl durfte am Rollo vorbei ins Zimmer dringen. Zusätzlich mussten immer noch die Übergardinen zugezogen werden. Nie ließ Eva es zu, dass Torsten sie entkleidete. Jeder musste sich selber ausziehen und Eva behielt grundsätzlich BH und Höschen an und schlüpfte so unter die Bettdecke. Erst dort zog sie sich das Höschen aus, der BH blieb grundsätzlich an.

Torsten hatte es aufgegeben sich ihr vorher zu nähern. Das führte jedes Mal zu endlosen Tiraden, sodass dann bei Torsten jede Lust vergangen war. Aber auch unter der Bettdecke spielte sich alles nach Evas Regeln ab. Zuerst endlose Kussarien, dabei durfte Torsten vorsichtig ihren Busen streicheln, natürlich auf dem BH. Ausziehen kam nicht infrage. Als Torsten anfangs prüfen wollte ob ihre Vagina schon feucht war und sie dort unten angefasst hatte, schlug sie ihm auf die Finger und meinte: „Ich sage dir schon Bescheid, wenn ich soweit bin!“

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