Sex mit dem Ex

Dounja II

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Sex mit dem Ex

Sex mit dem Ex

Grauhaariger

Immer wieder schwirrte durch meinen Kopf, dass vor etwa zwei Stunden noch ein anderer Schwanz in ihr steckte. Da, wo meiner sich gerade sehr wohl fühlte. Durchaus eifersüchtig stellte ich mir vor, wie sie unter IHM gelegen hatte. Nackt. Willig. Sicher wurde sie von ihm angefasst. Überall. Ich stellte mir vor, was er mit ihr alles angestellt hatte. Dazu sein abspritzen tief in ihrem Inneren. Andererseits fand ich es aber auch geil, dass sie zu mir zurückgekommen ist. Mich beziehungsweise meine Nähe der seinen vorzog. Mein Zustoßen wurde energischer. Erneut kam mir sein Schwanz in den Sinn. Sein Schwanz in ihrer Pussy. Und jetzt ist da meiner. Sicherlich umgeben von Resten seines Spermas. Ich glaubte, noch härter zu werden. Inzwischen hämmerte ich mein Glied in ihren Körper. Wir waren laut, sehr laut. Wie von Sinnen forderte sie mehr, fester und immer wieder „Ja, ja, ja!“.

Ohne Kontrolle spritzte ich in ihr ab. Auch sie musste gekommen sein und quittierte meine Schübe mit lautem Stöhnen. „Es tut mir so leid!“ beteuerte sie und brach erneut in Tränen aus.

„Es ist doch nichts passiert!“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Du bist ja da. Und wenn es Dir mit ihm gefallen hat…“; ich sah sie liebevoll an. Nein, böse konnte und kann ich ihr überhaupt nicht sein.

„Ich hab ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, zurückzugehen;“ gab Dounja betreten zu. „Aber sofort wieder den Despoten raushängen zu lassen…nein, das brauch ich nie wieder!“

Wie in jeder gemeinsamen Nacht bisher, so drehte mir Dounja zum Schlafen auch heute ihren Rücken zu. Ihren Po an meinem Unterbauch zu spüren und eine Brust in meiner Hand…ich wusste, so fühlte sie sich sicher und mir ging es einfach gut!

****

Am Morgen, ich brachte meiner Liebe ein Haferl Kaffee ans Bett, meinte sie dann: „Danke!“

„Wofür?“

„Jeder andere hätte mich rausgeworfen, nach dem Sex mit meinem Ex.

„Wenn Du mit jemand anderem ins Bett willst, dann kannst Du das auch tun. Wissen will ich es halt. Und vielleicht erzählst Du mir ein wenig davon…?!“

„Du hast echt kein Problem damit?“ fragte Dounja ungläubig.

„Eifersüchtig bin ich schon - Ein bisschen!“ Ich musste selbst lachen, weil ich mit Daumen und Zeigefinger dazu so etwa einen halben bis einen Zentimeter angedeutet hatte. „Nur unsere Liebe darfst Du nicht verraten…“ fügte ich leise hinzu.

Dounja hatte bei ihrer Arbeitsstelle angerufen und ihre Verspätung angekündigt. „Soll ich nochmal hinfahren?“ fragte sie zweifelnd und meinte Peter.

„Ihr solltet euch einigen, wer was bekommt. Und danach, wenn er einsichtig und friedlich ist;“ Dounja schaute mich fragend an als ich fortfuhr, „und wenn Du es willst, Dir danach ist und Du es Dir zutraust, dann fick ihn! Zeig ihm, was für eine geile Frau er zukünftig nicht mehr haben wird.“

„Und dann?“ fragte sie zweifelnd.

„Dann geh einfach und lass ihn liegen!“

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