Er legte sich ebenfalls auf die rechte Seite und preßte sich an sie. Seinen rechten Arm legte er oberhalb ihres Kopfes auf dem Kissen ab, mit dem linken wußte er nicht, wohin. Er schob ihn unter die Bettdecke und legte ihn dann auf Roswithas Hüfte. Schon im Halbschlaf nahm sie seinen Arm und zog ihn Richtung ihres Brustkorbs. Seine Hand kam auf Roswithas rechter Brust zu liegen. Er nahm ihren Geruch intensiv war, seine Finger tasteten nach ihrer Brustknospe. Als seine Finger sie gefunden hatten, umkreisten sie sie spielerisch und der Nippel wurde hart. Roswitha atmete schwerer. Manfred nahm seinen Mut zusammen und umfasste mit seiner Hand ihre Brust und massierte sie. Gleichzeitig bekam er eine Erektion. Und was für eine.
Da er immer noch hinter seiner Stiefmutter lag, bemerkte die seinen steifen Pimmel an ihrem Hintern.
„Hast du nen Ständer?“ fragte sie und drehte sich auf den Rücken. Ihre linke Hand ging unter der Decke auf Entdeckungsreise und griff nach seinem Schwanz.
„Ja“ sagte der Stiefsohn heiser, es hatte keinen Sinn, es zu leugnen.
„Mein Gott, was für ein herrlicher Schwanz.“ flüsterte sie.
Manfred hätte ihr am liebsten das dünne Nachthemd vom Leib gerissen, sich zwischen ihre Beine gedrängt und mit ihr hemmungslos gebumst. Sie küßten sich jetzt leidenschaftlich. Der Gedanke an den toten Vater bzw. Ehemann war nicht mehr präsent.
Doch Roswitha hatte plötzlich Zweifel. „Vater ist tot. Wir können doch jetzt nicht ficken.“
Das war nicht das, was Manfred hören wollte. Sein Schwanz war so steif, dass es fast weh tat.
„Warte, ich hol dir einen runter.“
Dann legte sie ihre rechte Hand um seinen Pimmel und nach wenigen Augenblicken spritzte es aus ihm heraus. Der erste Orgasmus, den er nicht selbst herbeigeführt hatte. Sie küßten sich nochmal, dann fielen sie in einen unruhigen Schlaf.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.