Sex mit der Stiefmutter

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Sex mit der Stiefmutter

Sex mit der Stiefmutter

A. David

Manfred zog sich die derbe Arbeitshose und die Unterhose nach unten. Sein Schwanz stand waagerecht. Über Verhütung machte er sich keine Gedanken. Er wußte nur, dass er zum Mann werden und diese Frau, die mit gespreizten Beinen auf dem Küchentisch lag und mit den Händen ihre Kniekehlen umfasste, bumsen wollte. „Bisschen tiefer“ dirigierte sie ihn. Dann fand er ihre Öffnung und versenkte seinen Schwanz in ihr, was ihr ein tiefes Stöhnen entlockte. „Jetzt beweg dich, aber langsam“ forderte sie ihn auf. Sie war warm und feucht. Er fühlte sich so wohl in ihrer Grotte. Was ein Glück, dass sein Vater gestorben war, sonst wäre das alles nicht passiert. Langsam liess er seinen erigierten Schwanz in ihrer Fotze hin und her gleiten. „Jetzt kannst du bisschen schneller werden“ wies sie ihn an, was er auch machte. Nach kurzer Zeit sagte sie, was er endlich hören wollte: „ Ja, und jetzt fick mich richtig durch!“ Manni gab alles er hielt sich an ihren Hüften fest und bewegte den Unterleib schnell vor und zurück. Mit jedem Stoß kam er tief in sie hinein. Sie keuchte und stöhnte und mit einem lauten „JAAAAA“ erlebten sie einen gemeinsamen Orgasmus. Manfred spritzte sein Sperma in Roswitha hinein, sie erlebte Wellen, die durch ihren Körper flossen und die Beine etwas zittern ließen.

Dummerweise war das Küchenfenster auf Kipp und das Erdgeschoss, speziell die Küche, war vom Bürgersteig aus ebenerdig einsehbar. Frau Makiolka, die Nachbarin zur Rechten, hatte die eindeutigen Geräusche gehört und durchs Fenster gelinst. Sie hatte dann nichts Besseres zu tun, als allen zu erzählen, dass Roswitha Kowalewski ihren Stiefsohn rangelassen hatte. Einen Tag, nachdem ihr Mann gestorben war.

Am nächsten Tag wurde Roswitha beim Metzger ganz komisch angesehen und es wurde getuschelt. Als sie eine ganze Salami verlangte, rief jemand von hinten: „Brauchst du doch nicht, du hast doch deinen Sohn!“ Alle lachten, obwohl auch hier die eine oder andere Frau in der Schlange stand, die ihren Mann oder Bruder bei dem Unglück verloren hatte.

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