Sex mit meinem Ex-Freund

Erzählungen aus Kuba

32 3-6 Minuten 1 Kommentar
Sex mit meinem Ex-Freund

Sex mit meinem Ex-Freund

Yupag Chinasky

Ich brauchte unbedingt einen Mann im Bett, und zwar ihn, ich wollte nur ihn, wollte nur seinen Körper spüren, nur ihn in mir fühlen, weil er wirklich gut im Bett war und weil ich nächtelang immer nur von seinem herrlichen Schwanz geträumt hatte.

Zu meiner großen Erleichterung nahm er meinen Anruf gleich an und nachdem ich ihm unter Tränen meine Not geschildert hatte, erklärte er sich bereit, sofort zu kommen, obwohl er, wie er mir lachend versicherte, genug „Weiber in petto habe“ und mich nicht unbedingt bräuchte, aber wegen der Freundschaft und wegen der Erinnerungen und weil ich auch gut im Bett war, würde er kommen und ja, er müsse gestehen, er habe auch von mir geträumt, von meinen Brüsten und meinem Hintern und ob ich es glaube oder nicht, aber er wollte mich auch schon anrufen oder vorbeikommen, aber er war sich nicht sicher, ob ich ihn überhaupt noch wollte. Ein halbe Stunde verging, dann klingelte es, ich rannte zur Tür, riss sie auf und als ich ihn vor mir sah, gab es kein Halten mehr. Wir fielen uns in die Arme und küssten uns heiß auf den Mund. Noch im Flur stehend, begannen wir, unsere Körper abzutasten und uns voller Verlangen zu begrapschen. Er stöhnte vor Lust und Vergnügen, was er immer getan hatte, wenn er in Fahrt kam, und ich stieß vor lauter Geilheit spitze Schreie aus, wie ich es immer bei einem guten Orgasmus gemacht hatte. Wir waren schon auf dem besten Weg in unser Glück und beeilten uns schnell in das Schlafzimmer zu kommen, wo wir fortfuhren uns zu küssen, uns zu streicheln, uns die Kleider vom Leib zu reißen und unsere intimsten Teile zu berühren. Dann warf er mich auf das Bett, öffnete meine Beine und begann an meiner Muschi zu lutschen. Mit seiner rastlosen Zunge ging er auf Entdeckungsreise und hörte nicht auf, mich zu lecken und an mir zu saugen.

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schreibt rockroehre

Danke für den netten Versuch — aber ein so konziser Text, ohne jede epische Länge über mehrere Kapitel, ohne südamerikanisches Flair mit Fremde, Hitze, Staub und Schweiß, ohne alle Exotik, ohne mondänen Habitus oder gönnerhaftes Geckentum, ohne Sprachbarriere und ohne indirekte Rede über zwei Dutzend Seiten (aber immer im korrekten Konjunktiv): das ist nicht der Chinasky, den ich kenne und schätze. Eine Frau, ein scheinbar charakterschwacher Mann und eine Handlung so simpel wie »Hose runter, Beine breit, ein Prosit der Gemütlichkeit« und keine weiteren Hintergründe, Verflechtungen und Spannungsaufbau? Das gibt mir doch Anlass zu ernster Besorgnis! Mit Verlaub und aufrichtigen Besserungswünschen, rockroehre

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