Sex mit meinem Ex-Freund

Erzählungen aus Kuba

32 3-6 Minuten 1 Kommentar
Sex mit meinem Ex-Freund

Sex mit meinem Ex-Freund

Yupag Chinasky

Ich hielt seinen Kopf mit meinen Händen und meine Schenkel drückten ihn zudem ganz fest, um diese schöne Position und die Fülle an Lust, die sie mir bereitete, nicht zu verlieren. Dann wechselten wir die Position, mit den Händen bearbeite er meinen tanzenden Hintern und steckte die Finger in meine Vagina, während sein Mund meine Titten leckte und an meinen Brustwarzen saugte. Es waren wundervolle Gefühle, die mich durchfluteten. Ich spürte immer mehr, wie die Schmetterlinge in meinem Bauch tanzten und auch er stöhnte immer lauter, weil ich mit meinen Fingern und schließlich auch noch mit meinem Mund seinen Wunderstab groß und stark gemacht hatte. Wir waren nun bereit für den letzten Akt, wir konnten es nicht länger aushalten, konnten unsere Lust nicht mehr zügeln, uns nicht länger beherrschen. Er fickte mich nun heftig in den Mund und schon nach wenigen Stößen kamen wir gleichzeitig. Er ergoss seine Milch tief in meinen Rachen und ich ließ nicht zu, dass auch nur ein einziger Tropfen seines Samens auf das Laken tropfte. Es war wie früher, als wir verliebt und das Schönste die Spiele im Bett waren. Auch diesmal war es wieder göttlich und ich zufrieden, aber nur für kurze Zeit.

Denn nachdem wir uns von dem ersten Ritt ein wenig erholt hatten, sage ich ihm, mein Körper habe immer noch Bedürfnisse nach Sex und ich wolle ihn noch einmal in mir spüren. Er sei so gut gewesen und für mich sei es so schön gewesen und wenn er wieder könne, sollten wir uns noch einmal lieben. Ich merkte, dass er auch wollte, aber noch nicht bereit war und so drehte ich ihn sanft auf den Rücken, beugte mich über ihn und begann, seinem Penis so lange zu lutschen, bis er in meinem heißen, feuchten Mund immer größer wurde, immer wuchs und anfing zu blühen und zu glühen.

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schreibt rockroehre

Danke für den netten Versuch — aber ein so konziser Text, ohne jede epische Länge über mehrere Kapitel, ohne südamerikanisches Flair mit Fremde, Hitze, Staub und Schweiß, ohne alle Exotik, ohne mondänen Habitus oder gönnerhaftes Geckentum, ohne Sprachbarriere und ohne indirekte Rede über zwei Dutzend Seiten (aber immer im korrekten Konjunktiv): das ist nicht der Chinasky, den ich kenne und schätze. Eine Frau, ein scheinbar charakterschwacher Mann und eine Handlung so simpel wie »Hose runter, Beine breit, ein Prosit der Gemütlichkeit« und keine weiteren Hintergründe, Verflechtungen und Spannungsaufbau? Das gibt mir doch Anlass zu ernster Besorgnis! Mit Verlaub und aufrichtigen Besserungswünschen, rockroehre

Gedichte auf den Leib geschrieben