Sex vor dem Sturm und ein überraschender Empfang

Eine nicht alltägliche Ehe - Teil 14

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Sex vor dem Sturm und ein überraschender Empfang

Sex vor dem Sturm und ein überraschender Empfang

Grauhaariger


„Du wirst Ärger bekommen,“ prognostizierte Andrea an Olivias Adresse gerichtet, „bei so viel Persönlichem!“
„Och, da müsste sich jemand die Mühe machen, etwas schreiben und an unsere Beschwerdestelle schicken.“ Olivia sah das gelassen.
In München am Terminal erwartete Olivia eine riesige Überraschung. Leon und Clara stürmten auf Liv zu, als sie mit Teilen der Crew aus dem abgesperrten Bereich herauskam.
„Neeiiinn, wo kommt ihr denn her?“ Olivia schloss beide Kinder in die Arme. „Wir haben Dich landen sehen!“, rief Clara ihrer großen Freundin zu. Martin war mit beiden erst im Besucherpark auf dem Hügel, weil sie viel zu früh dran waren.
„Schön, dass wir euch auch gleich kennenlernen!“ Frau Sonnleithner erzählte, dass Olivia allen Passagieren von den zwei tollen Kindern erzählt hatte, die jetzt zu ihrem Leben gehören.
„Duuuu,“ sprach Clara Olivia an, „wir müssen nicht mehr zurück!“
„Wirklich?“ Liv schaute kurz zu Martin. Dieser lachte und nickte.
Bei Olivia brachen alle Dämme. Sie lachte und heulte gleichzeitig. Dabei drückte sie die Kinder abwechselnd.
„Die Koffer stehen schon in unserem Zimmer bei Dir!“
Beim Hinausgehen berichtete Martin in kurzen Zügen, dass der Richter dem Antrag auf Adoptionspflege am Vormittag zugestimmt hat und er erst die Papiere und anschließend die Kinder abholen konnte. „Clara und Leon haben mit mir zusammen die Koffer gepackt, das persönliche Spielzeug in Schachteln getan und alles zu uns in die Wohnung gefahren. Und jetzt sind wir hier, Mama Olivia!“
*****
Auf der Heimfahrt gab es seitens der Kinder viel zu erzählen. Wie sie sich gefreut hatten, dass sie jetzt immer bei Olivia und Martin bleiben dürfen und über ihr neues Zimmer und wie sie vom Besucherhügel aus die Landung verfolgt hatten und, und, und!
„Du räumst doch mit uns die Sachen ein?“, wurde Liv von Clara gefragt. „Leon kann das doch noch nicht!“
Es wurde ein wahrhaft schöner erster Abend mit den beiden Kindern.

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