Sex on the Line!

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Sex on the Line!

Sex on the Line!

Mikael Goodenwind

Mark wählte die Nummer seiner Schwägerin Anja, dann wartete er ungeduldig darauf, dass am anderen Ende der Hörer abgenommen wurde. Endlich hörte er die Anjas Stimme, und erkundigte sich sofort nach seine Frau Jasmin. Die war schon wieder einmal verschwunden, ohne ihm eine Nachricht zu hinterlassen wohin sie sei, und wann sie zurück kehren wollte. Vielleicht konnte ihm Anja einen Tip auf den Verbleib seiner geliebten Frau geben, dachte Mark. "Oh nein, ist sie schon wieder auf der Flucht? Nein, tut mir leid Mark, ich habe nicht die leiseste Idee wo sie zu finden sein könnte!" "Auf der Flucht!? Du redest so, als müsste Jasmin vor mir reiß aus nehmen! Du weißt doch genau das ich ihr nie Anlass geben würde fort zu gehen!", Mark war enttäuscht über die Bemerkung seiner Schwägerin. "Entschuldige bitte! So war es nicht gemeint! Ich hatte einen Spaß gemacht! In Wirklichkeit denke ich, dass Jasmin einen Mann wie dich gar nicht verdient hat. Du liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab, und wie dankt sie es dir? ...... " Von Mark kam keine Antwort auf diese Bemerkung Anjas. " Tja, aber dafür macht sie dich wohl im Bett so verrückt, dass du alles andere vergessen kannst!", Anja klang schnippisch und verbittert. "Wenns so wäre!", war die kurze Antwort Marks. "Soll das heißen sie flirtet in der ganzen Gegend herum, und bei dir, bei ihrem Ehemann spielt sie die Spröde!?", Anjas Schnippischkeit hatte sich in blankes Erstaunen gewandelt. "Sehr aktiv ist sie jedenfalls nicht bei mir. Und schon gar nicht in letzter Zeit!", Mark verstand sich selbst nicht mehr. Zwar hatte er schon immer einen guten Draht zu Anja gehabt, aber dennoch war sie noch immer seine Schwägerin. Und das er gerade mit der Schwester seiner Frau seine Probleme mit ihr durchkaute, kam ihm schon etwas seltsam vor. "Ich verstehe sie nicht! Bei einem Mann wie dir muss Frau doch einfach schwach werden!" Mark stutzte! Beinahe hörte sich Anja an, als wäre sie auf ihre Schwester ein wenig eifersüchtig, und einem Abenteuer mit deren Mann nicht abgeneigt! Seine Gedanken wandten sich ungeteilt seiner Schwägerin zu. Anja war eine sehr attraktive Frau von Mitte zwanzig. Ihr modischer Kurzhaarschnitt verlieh ihrem Äußeren einen gewissen schelmischen Pep, der durch das lustige Blinzeln ihrer himmelblauen Augen, sowie dem goldenen Glanz ihrer hellblonden Haare noch verstärkt wurde. Alles in allem eine Frau, die die Herzen der Männer höher schlagen ließ! Und doch war sie inzwischen fast zwei Jahre solo. Mark hatte nie verstanden warum. Waren seine Geschlechtsgenossen vielleicht blind? In diese Überlegungen hinein drang wieder Anjas Stimme. "Tut mir leid, wenn ich dir zu Nahe getreten bin! Aber ich finde nun einmal, dass du ein toller Mann, mit sehr erotischer Ausstrahlung bist!" "Oh, danke Anja! Da werde ich ja richtig rot! Allerdings muss ich über dich das selbe sagen! Du bist eine megaerotische Frau! Es ist schwer für einen Mann, bei deinem Anblick nicht auf dumme Gedanken zu kommen!" Anjas Herz machte einen freudigen Hüpfer, als sie diese Worte hörte! Nie hatte sie zu hoffen gewagt, dass Mark sie so sah. Wo er doch eigentlich nur Augen für ihre haltlose Schwester hatte. Oft hatte sie davon geträumt an Jasmins Stelle mit Mark im Bett zu liegen. Zu einem unvergesslichen Ereignis hätte sie diese Nacht gemacht! Und nun bestätigte ihr Mark, dass er sie erotisch fand, ihre Reize ihn also nicht kalt ließen. Vielleicht gab es da doch noch Hoffnung für die Zukunft! "So so, dumme Gedanken! Wie sollten die denn wohl aussehen?", entgegnete sie kess. "Oh, die führe ich besser nicht weiter aus! Sonst wird's mir noch zu eng im Kostüm!", Mark ging übergangslos auf Anjas lockeren Plauderton ein. "Zu eng im Kostüm? Wäre doch kein Weltuntergang, gegen diese Art von Enge kann Mann doch vorgehen, oder etwa nicht?", in Anja begann sich etwas zu regen. Dieses Gespräch, am Rande des Züchtigen, erregte sie auf eine herrlich sanfte Weise. "Du bist ja ganz schön frech! Vielleicht möchte ich aber gar nichts dagegen tun, jedenfalls nicht alleine! Ich habe es vielleicht lieber in trauter Zweisamkeit!", hielt Mark dagegen. "Wer sagt denn, dass du alleine dagegen angehen musst? Unter Umständen würde ich dir da helfen!" "So? Ein heißer Dirty Talk am Telefon, wohl? Und jeder befriedigt sich dabei selbst!? Das habe ich noch nie getan!", Mark war nun verunsichert, aber das Ganze hatte auch einen gewissen Reiz. "Ich auch nicht! Aber irgendwann muss es ja zum ersten Mal sein! Also wegen mir ..... !", Anjas Stimme klang ein wenig belegt. "Wenn ich nur wüsste wie ...!" "Weißt du Mark, ich habe schon öfter geträumt, wir würden zusammen ins Bett steigen! Als du erst kurz mit Jasmin zusammen warst, und bei uns übernachtet hast, da hat Jasmin die Zimmertüre zwischen ihrem und meinem Zimmer einmal offen stehen lassen als du kamst." "Aha!", mehr fiel ihm nicht ein, er konnte sich nicht erinnern wann das gewesen sein sollte. "Ich konnte euch genau beobachten. Im Zwielicht zwar nur, denn es war ja dunkel. Aber ich konnte dich doch gut erkennen. Und was ich da sah, gefiel mir sehr gut. Am liebsten wäre ich zu euch herüber gekommen und hätte mitgemacht! Jasmin gestand mir später einmal, dass sie genau das gewollt hatte. Aber ich traute mich damals nicht. Wusste ich doch auch nicht, wie du dich dazu stellen würdest!" "Hm, sicher wäre ich überrascht gewesen, aber mit zwei Frauen die so sexy sind wir ihr, hätte es mir sicher sehr gefallen!" "Wenn ich das geahnt hätte! Was hättest Du denn gerne mit uns zwei Wildkatzen im Bett angefangen!" "Tja du, ich hätte euch gerne betrachtet! Euch dabei zugesehen wie ihr euch gegenseitig verwöhnt! Ich hätte mir jede eurer Bewegungen angeschaut, wie ihr euch dreht und windet, eure Körper sich verwinden, die Muskeln unter der Haut arbeiten ....!", Mark fand gar kein Ende mehr für seine schwärmerischen Worte. "Hey, hey, du bist mir ja ein schöner Spanner!", antwortete Anja lachend. "Und wir, was hätten wir von deinem Gucken gehabt? Was hättest du denn uns schönes beschert?" "Ich hätte dich gerne mit meinen Fingern sacht tastend erforscht! Jeden Winkel erkundet, deine Reaktionen dabei aufgesogen, um bei zukünftigen Zusammenkünften sofort zu wissen, womit ich dich selig machen kann!", Mark war in seinen Ausführungen nun kaum noch zu stoppen, und Anja hörte ihm atemlos gespannt dabei zu. In ihrem Möschen juckte und kitzelte es unterdessen immer aufdringlicher. "Hm, das klingt aber sehr verführerisch! Da werden mir ja direkt die Knie weich. Du machst das so prima, wenn ich dich erzählen höre, meine ich direkt ich könnte dein Streicheln spüren!", leise und verhalten klang Anjas Stimme jetzt, beinahe schüchtern. Ganz so, als hätte sie nun Angst vor den Worten, die sie doch eigentlich erst herauf beschworen hatte. Denn ohne ihre kessen Sprüche hätte Mark sicher nicht so losgelegt. "Erregt dich unser Gespräch? Mich schon! Mir spannt die Hose gewaltig!" "Das glaube ich, schließlich habe ich schon mal sehen dürfen, über welche Ausstattung du verfügst! Aber mich erregt dieses Telefonat mit dir auch ganz mächtig. Ich gehe jetzt in meine Stube und mache es mir auf dem Sofa gemütlich. Komm doch einfach mit, und mach mich weiter heiß, durch deine Worte!" "Meinst du wir sollten uns mit Worten gegenseitig zum Höhepunkt treiben? Telefonsex machen, sozusagen? Aber ich habe das noch nie getan, weiß nicht ob ich das kann!", nun war es an Mark unsicher zu klingen. "Du kannst es sicher, Mark! Du hast mich ja bereits jetzt ganz kirre gemacht, wenn du einfach nur weiter erzählst werde ich wahnsinnig vor Lust!" "Und du befriedigst dich dabei selbst?",Marks Frage klang noch immer verunsichert. "Ja, wenn du das Gleiche tust, tue ich es!", war die selbstbewusste, beinahe trotzige Antwort Anjas. "Wow, ich glaube es nicht! Vor allem hätte ich nie geglaubt, dass es so geil sein kann, sich am Telefon aufzuheizen!", Mark war nun wieder deutlich selbstsicherer. Während er sprach, ging er mit seinem schnurlosen Hörer ins Wohnzimmer, wo er es sich auf der Couch gemütlich machte. Schnell hatte er sich die Hose geöffnet, und sein bestes Stück in der Hand versinken lassen. "Wenn ich nun dich nackt gesehen hätte, was hätte ich denn da zu sehen bekommen?", war seine gezielte Frage an Anja. "Na, du kennst doch meine Figur, die hättest du halt unbekleidet gesehen. Die Größe meiner Brüste erkennst du ja trotz Kleidung. Ich habe kleine braune Wärzchen, mit kleinen Vorhöfen. Die könntest du dann entdecken. Und meine Pussy natürlich! Ich habe sie blank rasiert, so ist der feine Spalt deutlicher zu sehen, und die Wölbung der Vulva kommt besser zur Geltung!", gänzlich ungeniert gab Anja die Beschreibung von sich. Fester ließ Mark seine Hand an seinem Glied entlang gleiten,"Wie du das so beschreibst, es macht mich komplett geil! Mit meiner Hand verwöhne ich mich selbst, und du?" "Ich natürlich auch! Magst du mal hören wie sehr du mich anmachst?", kaum ausgesprochen konnte Mark hören wie Anja den Hörer von ihrem Mund entfernte. Nur Sekunden später hörte er das Geräusch des nassen Schlitzes, in dem Anjas Finger anscheinend fleißig beschäftigt waren. "Und, konntest du hören wie ich mich selbst verwöhne?", erklang nur wenig später die heisere Stimme Anjas wieder aus der Muschel. "Oh ja, und wie! Nur zu gerne würde ich jetzt an Stelle deiner Finger sein. Ich würde dir meinen Zeigefinger von vorn nach hinten durch den nassen Spalt gleiten lassen. Währenddessen würde ich mit Lippen und Zunge deine süßen Brüstchen verwöhnen. Gerne würde ich dich bis zur Ekstase streicheln und küssen, ehe ich über dich kommen würde!" Anja seufzte laut auf, am anderen Ende der Leitung. "Und ich würde gerne deine Männlichkeit in Händen halten, würde deinen Schwanz streicheln, und ihn schließlich in die Position bringen, in der er am leichtesten in mich eindringen kann!", zwischen diesen Worten stöhnte Anja immer wieder einmal auf. Deutlich war ihr ihre Erregtheit anzumerken, was Mark nur noch geiler machte. "Ouh Anja, deine Worte machen mich völlig irre! Ich bin kurz davor abzuspritzen! Du bist eine wahre Superfrau!" "Oh jaaaaa, ich verstehe dich sehr gut! Ouuhh! Auch ich bin kurz vorm Orgasmus! Du bist einfach fantastisch, Mark Darling!", ihre Stöhnlaute klangen inzwischen noch gepresster! Das zeigte Mark, dass Anja tatsächlich am Rande ihres Höhepunktes stand. "Ich würde mit meinem strammen Penis sofort ganz tief in dich gleiten, deine warme Enge spüren, und schneller und schneller stoßen! Bis du vor Erregung wimmerst und stöhnst, um endlich in einer Megaexplosion deinen Orgasmus zu bekommen!" Marks Worte wurden von vielen Stöhnern Anjas begleitet, die in immer kürzeren Zeitabständen ihren nahenden Höhepunkt ankündigten. "Mark, oooohhhh Mark! Du machst mich wahnsinnig! Ich bis so geil, ooohhhhh jjjaaaa, ich komme!", Mark blieb vor Aufregung beinahe das Herz stehen. Aber dann war es auch bei ihm so weit. Während in mehreren Wellen sein Sperma aus der Penisspitze spritzte, feuerte ihn Anjas Stöhnen und Jammern noch immer weiter an. Das war das verrückteste Erlebnis, das Mark bis dahin erleben durfte. Und auch für Anja hatte diese neue Erfahrung einen Orgasmus parat gehalten, wie sie nur wenige vorher genießen durfte. Für Beide stand fest, dass sie dieses Ereignis wiederholen sollten! Ob life, oder erneut an der Telefonleitung blieb vorerst offen!

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