Die langen Locken fallen ihr über die grossen, schweren Brüste. Annette ist nackt; ihre hellen Brustwarzen sind dunkelbraun geschminkt. Sachte wiegt sie sich in den Hüften; das Tuch, auf dem sie kniet, ist mit Früchten und weiteren Delikatessen übersät: Trauben, Kiwi, Mango, Papaja, Bananen, Äpfel (hierzulande eine Rarität!) und Kokosnüsse umgeben meine Schwester. Farbenprächtig nehmen sich all die Torten, die Crèmes und die Pâtisserie aus. Annettes Blick wirkt verschleiert. „They gave her the love drug“, wendet Alim sich erklärend an mich.
„Do not move. Just watch”, sagt er.
„Take the dildo out of her“, lässt sich eine befehlende Stimme vernehmen. Die Stimme erinnert mich schwach an meinen Mann Reiner. Ich stöhne, als Alim sein Spielzeug aus mir herauszieht. Sie bitten mich, nackt, wie ich bin, mich auf einen Stuhl zu setzen. Der Stuhl ist sehr bequem. Die fünf Männer, die mit Annette hereingekommen sind, betrachten mich prüfend. Zwei kommen auf mich zu, und erst im letzten Augenblick entdecke ich die Schnüre in ihren Händen! Sie fesseln meine Arme an den Stuhllehnen und berühren dazu wie zufällig meine Brüste. So kann ich mich nicht mehr wehren – weder für mich noch für Annette.
Jetzt geniessen sie meine Schwester. Diese scheint total hinüber zu sein. Noch immer duftet es nach Sandelholz. Gemächlich öffen sie die Früchte. Diese Männer haben Zeit, viel Zeit.
Nicht so wie mein Mann Reiner!
Annette muss sich flach auf den Rücken legen, und dann verzieren sie ihren Körper mit den Kiwis, den Trauben und den Bananen. Annette wendet den Kopf und schaut zu mir herüber. Mich erregt es, meine Schwester so ausgeliefert zu sehen, anwesend zu sein und ihr nicht einmal helfen zu können!
Ich war ja schon als kleines Mädchen eifersüchtig auf dieses Luder. Schon nur die Titten! Wie sie die zur Schau stellte damals! Woher die Schlampe bloss die Kohle für die neonfarbenen Tops hatte?
Sharem-El-Sheik
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Sharem-El-Sheik
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