Sherman

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Nada Njiente

Nach einer unendlich langen, atemberaubenden Weile forderte er mich auf zwischen meine Beine zu fassen, die Klitoris durfte ich aber nicht berühren, nur die Schamlippen entlang, die feuchten Stellen, bis zum Ansatz meines Pos, meine Lenden entlang, und wieder hinauf zu meinem Bauchnabel. Mit geschlossenen Augen erspürte ich seinen Blick, wie er jede Bewegung verfolgte und den Anblick genoss. Schließlich befahl er mir meine Beine weit zu spreizen und den Luftzug zwischen meinen Lenden zu fühlen, jetzt sollte ich anfangen zu masturbieren. Jede meiner Bewegungen wurde von seinen Worten begleitet, er beschrieb mir, wie es aussah, wenn meine Klitoris hervortrat, wie sehr ihn mein rosiger Schlund geil machte, wie einladend meine Stellung für seinen Phallus sei. Ich musste mich aufrichten und mich wie ein Hund auf alle Viere begeben, ihm mein Hinterteil entgegen strecken, meine Arschbacken auseinander ziehen und ihm den Anblick auf meine Pforten freigeben. Wieder sollte ich weiter wichsen, die Fingerkuppen über meine Perle gleiten lassen, während ich meinen Rücken durchdrückte und mit dem Oberkörper auf dem Boden lag. Ich war so feucht, dass es aus mir heraus troff. Nach seinen salbungsvollen Worten sollte ich mich nun wieder auf den Rücken legen, meine Finger in den Mund stecken und meinen eigenen Saft schmecken. Er war köstlich. Nun musste ich meine Fußsohlen aneinander legen und an meinem Knoten spielen bis kurz bevor ich kommen würde. Ich sollte spüren, wann der Strudel sich nach vorne kämpfte, wie das Blut in meiner Möse zu kochen anfing, dann aber wieder sanft und langsam werden, nichts überstürzen, wir hätten schließlich alle Zeit der Welt. Endlich befahl er mir meine Augen zu öffnen. Ich blickte ihn an. Er saß entspannt auf der Couch und sah mich liebevoll an. Er hatte sich selbst entblößt und sein wundervoller Schwanz stak senkrecht an seinem Bauch entlang empor. Ich hatte noch nie zuvor einen solch hoch aufgerichteten Penis gesehen. Er musste unglaublich geil geworden sein. „You make me so horny“ das sagte er oft; aber nun war es unübersehbar. Ich schaute mir seinen Phallus lange an, dabei rieb ich weiter meine Perle. Da winkte er mich zu sich. Ich sollte mich auf seinen Schoß setzen. Langsam stand ich auf und näherte mich meinem Geliebten, ich genoss jeden einzelnen Schritt, den ich auf ihn zu tat. Er blieb ruhig sitzen und rührte sich nicht, als ich mich mit gespreizten Beinen auf ihn hinunter gleiten ließ. Mein Spalte umschloss sanft sein Glied, bis es gänzlich in mir verschwand, wir saßen ineinander und küssten uns. Ich schlang meine Arme um seine Schultern und erzitterte. Die rauschende Brandung setzte ein und wir kamen ohne eine weitere Bewegung in unserer stillen, tantrischen Umarmung.

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