"Ich schlage vor, wir machen eine kleine Pause und schauen uns die Bilder mal an - warte, ich mache Dich los". "Nein, Sie müssen mich nicht losmachen, das ist nicht nötig, geben Sie mir bitte nur etwas Wasser, ich habe Durst. Schauen kann ich auch so."
Er war verblüfft, aber kommentierte das nicht, holte eine Flasche Mineralwasser und führte sie ihr vorsichtig an den Mund. Sie trank in kleinen Schlucken, trotzdem lief etwas Wasser aus ihren Mundwinkeln langsam den Hals herab in ihren Ausschnitt. Der Anblick war so intensiv, dass er schnell noch ein paar Aufnahmen mit den Wassertropfen machte.
Schließlich gingen beide zum Computerarbeitsplatz. Sie stellte sich gefesselt, wie sie immer noch war, hinter seinen Stuhl und sah dabei zu, während er durch die Bilderserie scrollte. Fast hätte sie sich selbst nicht wieder erkannt. Ihr Gesicht zeigte einen völlig veränderten Ausdruck, sie wirkte auf einigen Bildern regelrecht entrückt. Da wo sie direkt in die Kamera schaute, hatte ihr Blick eine unglaubliche Intensität. Ihre beiden Sahnehäubchen - so hatte eine ehemalige Mitschülerin in der Sportumkleide die bescheidene Größe ihres Busens mal kommentiert - erschienen ihr zwischen den Eisengliedern überhaupt nicht mehr unscheinbar, im Gegenteil, der Anblick ihrer eigenen eingezwängten Brüste machte sie richtig an.
Auch der Fotograf war begeistert. "WOW, dieses Outfit scheint Dir ja echt zu gefallen, diese Bilder überraschen mich selber, wirklich!"
S. hatte bisher nur still zugeschaut. So schön hatte sie sich selbst tatsächlich noch nie wahrgenommen. Sie war ehrlich beeindruckt aber dennoch nicht ganz zufrieden: "Irgendetwas fehlt da. Es wirkt irgendwie noch nicht überzeugend. Vielleicht sollten meine Hände auf den Rücken gefesselt sein?"
"Jetzt gehen mir aber langsam die Ketten aus", meinte der Fotograf darauf schmunzelnd. Das Mädchen konnte anscheinend gar nicht genug kriegen. "Und die da?
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