Shooting S.

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Shooting S.

Shooting S.

Eros Demenos

" Sie deutete mit den Augen auf das Bild mit den Gerüstschellen. "Ooookay", meinte er gedehnt, "probieren wir aus, ob Du das aushältst, die sind nämlich ziemlich hart, unbeweglich und schwer." Tatsächlich fand sich in der Materialkiste noch ein Paar Schellen mit Gelenk. Das könnte funktionieren, würde sie aber zu einer sehr angestrengten Haltung zwingen. Er konnte die Schrauben gar nicht so schnell öffnen, wie sie schon ihre Unterarme auf dem Rücken verschränkt hatte. Die Handgelenke waren gleich eingeschlossen, aber eine der Muttern drückte jetzt in ihr Kreuz, was sie zu einer noch aufrechteren Haltung zwang, wodurch sie gleichzeitig die Schultergelenke etwas nach vorn drückte. Von vorn sah sie jetzt noch atemberaubender aus. Sie ignorierte den leichten Schmerz und bewunderte wieder ihr Spiegelbild. "Wenn Sie jetzt noch den Reißverschluss meiner Jeans etwas öffnen und die Hose ein kleines Stück über meine Hüften herunterziehen, wird es perfekt. Das sieht bestimmt sexy aus".

Er staunte nur noch. Aus dem verschüchterten jungen Entlein schien innerhalb weniger Stunden ein ziemlich selbstbewusster stolzer Schwan geworden zu sein.

"Dazu muss ich Dich aber anfassen, ist das OK für Dich? Und nicht vergessen: Wenn es Dir zu heikel wird sag sofort STOPP!" Sie lächelte nur und nickte wieder. Vorsichtig öffnete er dann den Reißverschluss ihrer Jeans und schob sie ein wenig herunter. Sie beobachtete jeden Handgriff im Spiegel und signalisierte mit den Augen Zustimmung. "Noch ein Stück", bat sie, bis in ihrem Schoss ein Streifen gestutzten Schamhaars auf dem Ansatz ihres Schambeins sichtbar wurde.

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