So schnell wie sie den Vorschlag vorgebracht hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen und Socken und zog sich ihr weißes T-Shirt über den Kopf. Darunter trug sie heute keinen BH sondern nichts als nackte Haut. "Die Jeans behalte ich erst mal an." Dann legte sie ihre Arme an den Körper und stellte sich bereit.
Jetzt war es an ihm, einmal tief durchzuatmen. Er nahm das Seil und überlegte einen Moment, bevor er mit der Arbeit begann. Mit Bondage hatte er bisher nicht viel zu tun gehabt, kannte aber natürlich einige Bilder von Araki und einigen bekannten Kollegen.
Zunächst legte er eines der Seile in vier Schlaufen und führte es über ihren Kopf. Die vierfache Seilwindung setzte er direkt unter ihren Brustansatz. Damit wurden auch ihre Arme oberhalb der Ellbogen eng an den Körper gepresst. Danach führte er die Seilenden hinter ihren Rücken und zurück, knapp unter den Achseln von hinten nach vorn zwischen Armen und Rumpf durch. So wurden ihre Oberarme leicht nach hinten gezogen und ihre Brust nach vorn gedrückt. Die folgenden Schlingen lagen wieder oberhalb ihrer Brüste, und ein paar zusätzliche Schlaufen führten hoch zu ihren Schultern. Schließlich waren beide Brüste so eingeschnürt, dass sie wie beim letzten Mal nach vorne gepresst wurden und dadurch ein wenig praller aussahen.
Sie hatte während der ganzen Prozedur außer ein paar kleinen Seufzern keinen Laut von sich gegeben, war aber jeder Bewegung willig gefolgt. Ihre Unterarme waren jetzt noch halbwegs beweglich und sie konnte einfach nicht anders und tastete nach ihrem Busen. "Das fühlt sich toll an. Jetzt können Sie mich am Baum festbinden!" Sie lehnte sich mit dem Rücken an den Stamm einer kräftigen Eiche. Die Zartheit ihrer nackten Schultern kontrastierte wunderschön mit der groben tief durchfurchten Rinde des alten Baumes, an dem er nun mit ein paar Seilwindungen zunächst ihren Oberkörper fixierte.
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