Aber sie bog ihren Rumpf und wand sich weiter, bis sie wieder in der Bauchlage ankam. Flach ausgestreckt lag sie da und so war jetzt ihre ganze Körperfront dem harten und kantigen Split ausgesetzt, der auf ihrer Rückseite und besonders auf Schultern und Po schon deutlich sichtbare Spuren hinterlassen hatte.
S. blieb einen Moment so liegen und atmete schwer. Das hier war noch einmal eine ganz andere Erfahrung. Ihr ganzer Körper stand in Flammen, so intensiv hatte sie sich selbst und ihre Haut noch nie gespürt. Der scharfkantige Split tat wirklich ziemlich weh, ihre Haut brannte und ihre Nippel fühlten sich an, als hätte man sie mit einer Nagelfeile traktiert.
Bei der ersten Drehung hatten ein paar der Steinchen auch den Weg zwischen ihre zusammengebundenen Beine gefunden, wo sie jetzt die empfindlichen Innenseiten ihrer Schenkel piesackten. Trotzdem bäumte sie sich noch einmal auf und rollte ganz langsam weiter, fühlte genau wie die einzelnen Steine sich in ihre Flanken bissen, wie sie sich in die Außenseite ihrer Oberarme prägten und wieder ihre Vorderseite erreichten, von der Seite erst in die gerade unten liegende Brust stachen, von wo aus der Schmerz genüsslich ganz langsam in ihre Brustwarze eindrang, um dann beim endgültigen Überkippen ihres Oberkörpers wie ein Hieb, der ihr einen Augenblick den Atem raubte, auch auf die andere Brust zu treffen. Als sie dann versuchte, ihren Oberkörper anzuheben, um den Druck von dieser empfindlichen Zone zu nehmen, wanderten die kleinen Bisse nur weiter nach unten über ihren Bauch auf ihre Scham und mit ihnen wanderte das Schmerzgefühl, das sich Stück für Stück in Erregung verwandelte. Ihre Wehrlosigkeit durch die beengende Fesselung und die Unmöglichkeit, den Steinchen auszuweichen und deren Angriffe zu kontrollieren oder sich vor ihnen zu schützen, steigerte diese Empfindungen noch. Es war, als wäre jeder Quadratzentimeter ihrer Haut in Alarmbereitschaft.
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